2019

Hochkarätiges Botschafterfrühstück im Hotel Bristol

Abschlussveranstaltung des 16. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2019: "From Planned Economy to Market Economy - 30 Years after the Fall of the Iron Curtain"

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Prof. KR Mag. Gertrud Tauchhammer, Herausgeberin des SOCIETY Magazins und Botschafterin a.D Dr. Elena Kirtcheva, Generalsekretärin Vienna Economic Forum luden als Abschlussveranstaltung des 16. Vienna Economic Forum-Vienna Future Dialogue 2019, zu einem Botschafterfrühstück in das Hotel Bristol ein.

Unter dem Titel „Marktwirtschaft – 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs“ trugen S.E. Victor Jackovich, früherer US Botschafter in Sarajevo und Ljubljana und Vorstandsmitglied des VEF, S.E. Victor Osipov, Botschafter Moldawiens und Mitglied des Botschafterkomitees des VEF, Ivo Ivanovski, Direktor M&A, International Affairs and Regulation der A1 Telekom Austria Group, Kooperationspartner des Vienna Economic Forum, S.E. Dmitrii Liubinskii, Boschafter der Russischen Föderation, I.E. Jolanta Róża Kozłowska, Botschafterin Polens, S.E. Peter Mišík, Botschafter der Slowakei, DI Dr. Günther Rabensteiner, Präsident des Vienna Economic Forums, Mag. Harald Neumann, CEO Novomatic, Vize-Präsident des VEF und Honorarkonsul von Rumänien mit konsularischem Bezirk NÖ, Dr. Stephan Pachinger, Freshfields Bruckhaus Deringer, Vorstandsmitglied des VEF und Dr. Elena Kirtcheva, Generalsekretärin des VEF ihre Keynote Speeches vor. 

Zuvor begrüßten Mag. Gertrud Tauchhammer und Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva die Gäste und die Vortragenden und unterstrichen die ausgezeichnete Zusammenarbeit von SOCIETY und dem Vienna Economic Forum. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Sonja Sagmeister von der ORF Redaktion, Aktueller Dienst, die die Teilnehmer nach ihren ganz persönlichen Erinnerung an den 9. November 1989 fragte.

„Die Informationen kamen in Bulgarien erst einen Tag später durch. Am Tag darauf waren Millionen von Menschen auf den Straßen“, erinnerte sich etwa Botschafterin a.D. Dr. Kirtcheva. „Später kam es dann zu den ersten freien Wahlen und das werde ich nie vergessen“, so Dr. Kirtcheva weiter. Auch die polnische Botschafterin, I.E. Jolanta Róża Kozłowska zeigte sich emotional: „Ich erinnere mich besonders an diesen großen runden Tisch, an dem sich die zwei verfeindeten Seiten – die Kommunisten und die Opposition  - gegenüber saßen und im Dialog über die Zukunft eines Landes standen. Das war ein Erlebnis.“

Nach einer kurzen abschließenden Diskussion konnten die Gäste, unter ihnen die Botschafterin Afghanistans, I.E. Khojesta Fana Ebrahimkhel, die Botschafterin Finnlands, I.E. Pirkko Mirjami Hämäläinen, der Botschafter Iraks, S.E. Baker Fattah Hussen, der Botschafter Palästinas, S.E. SalahaldinAbdalshafi, der Botschafter Jemens, S.E. HaythamAbdulmomen Hassan Shoja’aadin, der Botschafter von Bosnien und Herzegowina, S.E. Kemal Kozaric, Dmitry Sokolov, Direktor des Russischen Kulturinstituts, Igor Belov, Board Member der United Nations CorrespondentsAssociation, Annabella Busawule Johnson, ABJ, AndelaCelebic Vukadinovic, Botschaftsrätin der Botschaft von Montenegro, Henryk Czubek, Berater des Ständigen Vertreters von Polen bei den VN und anderen Internationalen Organisationen, Konstantin Chizhik, Erster Botschaftsrat von Belarus, Rita Davidson, Auris Immo Solutions GmbH, Elena Garanina von Immotrading, Emilija Grankova von B1 Fashion, Konstantin Habsburg-Lothringen und Camilla Habsburg-Lothringen, Georg Krauchenberg vom Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Harald Lassmann, Geschäftsführer von Russia Fachspedition, Martin Nesirky, Direktor der United Nations Office, Heinz Schinner, Vermögenstreuhand- & Versicherungsberatungs GmbH, Kurt Tiroch, Österreichisch-Britische Gesellschaft, Reinhart Waneck vom Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreich und Ron Willis, Präsident des Club for Trade Delegates, bei einem reichhaltigen Frühstück ihre Gedanken und Eindrücke zur Thematik und zu den ausgesprochen interessanten Beiträgen der Keynote Speakers untereinander austauschen und den Morgen gemütlich ausklingen lassen.

Vienna Economic Forum freut sich auf weitere aktive Zusammenarbeit mit Society!

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16. Vienna Economic Forum – Vienna Future Dialogue 2019: "From Planned Economy to Market Economy - 30 Years after the Fall of the Iron Curtain

 

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Der Präsident des Vienna Economic Forum, DI Dr. Günther Rabensteiner, und die Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva hatten die Ehre und die Freude, die eingeladenen Gäste, hochrangigen Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik aus 34 Ländern beim 16. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2019 begrüßen zu dürfen, das unter dem Motto: "Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft - 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs" im Novomatic Forum stattgefunden hat.

Die Konferenz wurde von Dr. Sonja Sagmeister, Autorin und Journalistin, ZIB 2, ORF eröffnet.

Die Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva sprach in ihrer Eröffnungsrede über die Symbolik des 30. Jahrestages der sogenannten „Wende“, die vielen von uns den Fall des "Eisernen Vorhangs" brachte und die den wirtschaftlichen Beziehungen Ost- West einen neuen Horizonte öffnete. 

Es sind genau die persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse aus der Zeit der Planwirtschaft, die dazu beigetragen haben, die Gründungsziele des Vienna Economic Forum im Jahre 2004 zu formulieren. 

„Im Herzen Europas, von Wien aus, bemühen wir uns, die wirtschaftliche Entwicklung der Länder Südosteuropas zu unterstützen und alle, als eine gesamte wirtschaftliche Region zu betrachten“, betonte die Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva.

Spezielle Aufmerksamkeit widmete die Generalsekretärin dem Phänomen “Power Frauen“, die aus dem Balkan und aus der VEF- Region kommen und bei dem 16. Vienna Economic Forum stark präsent waren.


Der Gastgeber, Mag. Harald Neumann, Vorstandsvorsitzender der Novomatic AG, Vizepräsident des Vienna Economic Forum und Honorarkonsul von Rumänien in Niederösterreich sprach in seiner Rede über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und betonte, dass sie der Schlüssel zum Erfolg der südosteuropäischen Region ist.


Der Präsident des Vienna Economic Forum, DI Dr. Günther Rabensteiner, dankte allen Anwesenden für das zahlreiche Erscheinen. Er erklärte, dass eine politische Brücke leicht zu zerstören ist. Ein starkes wirtschaftliches Netzwerk ist dagegen nicht leicht abzubauen. Das Vienna Economic Forum hat vor, eine wirtschaftliche Brücke zu bauen.


In der Video Message, die speziell für das 16. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2019 vorbereitet wurde, erklärte die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Frau Kristalina Georgieva, dass die SEE-Region 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eine neue Dimension erreicht hat, und betonte, dass es ein sehr langer Weg war. Diese „Reise" wird nun weitergehen und den Menschen ein besseres Leben ermöglichen.


Der Bundespräsident der Republik Österreich (2004-2016) und Patron des Vienna Economic Forum, Dr. Heinz Fischer sagte, dass der soziale Wandel normalerweise etwas langsam ist, aber letztendlich erreicht er eine hohe Geschwindigkeit und Kraft. In den letzten 30 Jahren hat die Zahl der Demokratie zugenommen. Die neue Demokratie (Ostblock) ist heute wohlhabender und hat Fortschritte erzielt. Die Homogenität ist nun verloren gegangen. Die EU ist etwas umständlich geworden und das Vertrauen in der EU hat abgenommen. Darüber hinaus ist die Gefahr eines radikalen Nationalismus besorgniserregend. Dr. Fischer erklärte weiter, dass unterschiedliche Meinungen innerhalb der EU nicht überwunden wurden, daher gibt es viel zu diskutieren. Diese Veranstaltung soll nur kleiner ein Beitrag sein. Nun die Geschichte kennt kein Ende.


H.E. Frau Mariya Gabriel, die EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, wies in ihrer Rede darauf hin, dass Europa bei der digitalen Innovation hinterherhinkt. Die Welt von morgen wird den Menschen gehören, die digitale Welt beherrschen können. Darüber hinaus sollte ein Schwerpunkt auf die Ausbildung in digitalen Kompetenzen gelegt werden. Unsere Schwachstellen müssen behoben werden. Die Anpassung der Marktwirtschaft im digitalen Kontext ist laut H.E. Frau Mariya Gabriel die künstliche Intelligenz.

In der anschließenden working Session "From Planned economy to market economy – 30 years after the fall of the iron curtain", die von DI Peter Umundum, Mitglied des Vorstands der Österreichischen Post AG und Vizepräsident des Vienna Economic Forum, moderiert wurde, wies die neue Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB), Dr. Lilyana Pavlova in ihrer Rede darauf hin, dass sich die EIB darauf konzentriert, die Bemühungen um eine Klimabank zu bündeln. Obwohl wir in den letzten 30 Jahren einen langen Weg zurückgelegt haben, haben die westlichen Balkanländer noch einen langen Weg vor sich, um ihre Indikatoren für Innovation und Entwicklung zu verbessern. Bis zum Jahr 2030 soll an der Energiekredit- und Klimapolitik intensiv gearbeitet werden.

Die Vorstandsmitglieder des Vienna Economic Forum, Mag. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, Dr. Emmanuel Forest, CEO, BOUYGUES Europe SA, Paris, Dr. Stephan Pachinger, Partner, Freshfields Bruckhauser Deringer LLP, Dr. Gabriel Lansky, Partner, LANSKY, GANZGER + Partner, Mr. Arda Ermut, Präsidentin, Präsidentschaft des Investitionsbüros der Republik Türkei, nahmen mit ihren wertvollen Beiträgen und persönlichen Erfahrungen an der lebhaften Diskussion zum Thema "Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft - 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs" teil.

Im ersten Teil der traditionellen jährlichen Preisverleihung des 16. Vienna Economic Forum- Vienna Future Dialogue 2019 wurde die A1 Telekom Austria Group nominiert und mit dem Vienna Economic Forum Award - "Cooperation Partner of the Year 2019" ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde Mag. Thomas Arnoldner übergeben.

Die Auszeichnung "Country Partner of the Year 2019" wurde dem Mitgliedsland, der Republik Nord-Mazedonien für die langjährige, hervorragende Zusammenarbeit verliehen. Die Auszeichnung wurde von S.E. Herrn Naser Nuredini, Minister für Umwelt und Raumordnung der Republik Nord Mazedonien, im Namen der ganzen Regierung und dem Premierminister S.E. Herrn Zoran Zaev, Patron des Vienna Economic Forum, entgegengenommen.

Die Session der Vienna Economic Talks "Economy as a driving force: one region – one economy" wurde vom VEF-Vorstandsmitglied und Präsidenten der Jackovich International LLC, USA, Botschafter Victor Jackovich moderiert.

In seiner Impulsrede erklärte S.E. Herr Naser Nuredini, Minister für Umwelt und Raumordnung der Republik Nord Mazedonien: "Wir als Region müssen zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Umweltprobleme zu lösen und unsere Wirtschaft zu entwickeln".

In der anschließenden spannenden Diskussion lieferten Herr Aleksandar Vlahovic, Präsident des Serbischen Wirtschaftsverbandes und Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum, Frau Tatjana Shterjova, Direktion der Branchenverbände und Länderkammern der Wirtschaftskammer der Republik Nordmakedonien und Herr Goran Milinic, Direktor der Agentur zur Förderung ausländischer Investitionen (FIPA) von Bosnien und Herzegowina, einen besonderen Beitrag.

Beim anschließenden Mittagessen hatten die Teilnehmer und Gäste die Möglichkeit, sich in einer informellen und freundlichen Atmosphäre intensiv auszutauschen, Kontakte zu pflegen und neue aufzunehmen.

Das anschließende Echo war überaus positiv und wird in Kürze auf dieser Website veröffentlicht.

Das Vienna Economic Forum dankt allen Mitgliedern, Partnern und Freunden für die dauerhafte und konstante Unterstützung, die uns weiter antreibt, größere Ziele zu erreichen und die unseren Horizont ständig erweitert!

Besonderer Dank geht an: A1 Telekom Austria Group, AME International GmbH, Bouygues Europe SA, CANON CEE GmbH, DenizBank AG, Ecolog International FZE, EVN AG, Flughafen Wien, Freshfields Bruckhaus Deringer, HYPO NOE Landesbank, Jackovich International LLC, LANSKY, GANZGER + Partner, Novomatic AG, Österreichische Post AG, Penkov, Markov & Partner, Internationale Anwaltskanzlei, Raiffeisen Bank International, Serbischer Wirtschaftsverband, Siemens AG Österreich, Sopharma PLC, Präsidentschaft der Republik Türkei Investment Office, Verbund AG, Wiener Börse AG, Wien Holding GmbH.

Darüber hinaus möchte sich das Vienna Economic Forum besonders bei Verbund AG, Novomatic AG, Penkov, Markov & Partners, International Law Firm, Sopharma PLC, Ecolog International bedanken.

Das Vienna Economic Forum bedankt sich auch bei MonitorTV und Society Magazine.

Das Programm finden Sie hier.

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Welcome Cocktail am 17. November 2019, am Vorabend des 16. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2019 „From Planned Economy to Market Economy- 30 Years after the Fall of the Iron Curtain”

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Sehr geehrte Mitglieder, Partner und Freunde des Vienna Economic Forum,

Der Vorstand des Vienna Economic Forum freut sich, Sie und Ihre Wirtschaftspartner zu dem 16.  Vienna Economic Forum – Vienna Future Dialogue 2019: „From Planned Economy to Market Economy- 30 Years after the Fall of the Iron Curtain”am 18. November 2019, von 9.30 bis zum 14.30 Uhr, im Novomatic Forum in Wien, begrüßen zu dürfen.

Das Programm finden Sie hier.

 

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Die 18. Traditionelle Gartenparty des Vienna Economic Forum- im Zeichen der regionalen Völkerverständigung. 

Am 14. Juni 2019 lud das Vienna Economic Forum gemeinsam mit den Botschaftern der Mitgliedsländer des Vienna Economic Forum zur 18. Traditionellen Gartenparty „Kulinarische und musikalische Reise durch die Partnerländer des Vienna Economic Forum“ ein, die im Garten der Diplomatischen Akademie in Wien stattfand.

Viele Gäste aus allen Mitgliedsländern, vielen Ländern Europas und der Welt wurden von den Botschaften mit länderspezifischen und traditionellen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Das vielfältige künstlerische Programm, mit Darbietungen von Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Türkei, wurde von den Gästen sehr genossen - die Volkstänze der Region animierten vielen zum Mittanzen.

Neben den Botschaftern der Mitgliedsländer freuten sich auch die Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva und der Präsident des Vienna Economic Forum Herrn DI Dr. Günther Rabensteiner, zusammen mit anderen VEF Vorstandsmitgliedern, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Die gute Stimmung, die kulinarischen Köstlichkeiten, das musikalische Vergnügen und die einmalige Atmosphäre haben auch in diesem Jahr wieder bewiesen wieviel Gemeinsamkeit die Menschen der Region von der Adria bis zum Schwarzen Meer miteinander verbindet. 

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Fotos: SOCIETY/Salas-Torrero

 

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Vienna Economic Talks – New Perspectives for the Republic of North Macedonia

Die Vienna Economic Talks – New Perspectives for the Republic of North Macedonia fanden am 20. Mai 2018 in der Zentrale der A1 Telekom Austria Group statt und Vienna Economic Forum ist stolz darauf, diese spezielle Konferenz mit registrierten Teilnehmern aus 28 Ländern organisiert zu haben.

Die Konferenz verfolgte das Ziel den Fokus auf eine intensivere wirtschaftliche Entwicklung der Republik Nord Mazedonien und somit der ganzen Region zu legen und die Mitglieder des Vienna Economic Forum - renommierte österreichische, europäische und international tätige Firmen, mit den Vertretern der offiziellen Delegation der Republik Nord Mazedonien in Austausch zu bringen.

An den interaktiven Diskussionen unter dem VEF - Motto „Wirtschaft trifft Politik“ setzten sich hochrangige und entscheidungstragende Vertreter der Wirtschaft mit der Frage auseinander, wie eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit neue regionale Perspektiven positiv beeinflussen könnte. Im Fokus aller Überlegungen stand die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur des Landes, sondern auch der ganzen Region.

Die hochrangige Delegation der Republik Nord Mazedonien war unter der Leitung von S.E. Premierminister Zoran Zaev, Patron von Vienna Economic Forum, und inkludierte S.E. Dr. Kocho Angjushev, Vize- Premierminister, verantwortlich für die Wirtschaft, S.E. Dr. Dragan Tevdovski, Finanzminister und S.E. Dr. Arber Ademi, Minister für Bildung und Wissenschaft.

Die gesamte Konferenz wurde von VEF Vorstandsmitglied und Präsidenten von Jackovich International LLC, USA, Herrn Botschafter Victor Jackovich und Dr. Sonja Sagmeister, Autorin und Journalistin, ZIB 2, ORF moderiert.  

Generalsekretärin, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva hat in ihrer Eröffnungsrede große Freude geäußert, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Gäste dieser ersten internationalen Konferenz für die Republik Nord Mazedonien im Ausland begrüßen zu dürfen.  Nach drei historisch wichtigen Schritten: die letzten Parlamentswahlen und die Regierungswahl; die Lösung des Namensstreites mit dem Nachbarland Griechenland; und die kürzlich abgehaltenen Präsidentschaftswahlen, zum ersten Mal nach fast drei Jahrzehnten ist der Tag gekommen, an dem die Republik Nord Mazedonien weltweit, in einem neuen Licht zu sehen ist!

Der Gastgeber und das Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum, Herr Mag. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group zeigte erfreut, alle Teilnehmer und Gäste zu dieser bedeutenden Konferenz  in der Zentrale der A1 begrüßen zu dürfen, sprach über die aktuellen und die weiter geplanten Tätigkeiten der A1 Telekom Austria Group und erläuterte die bedeutende Zusammenarbeit mit der Republik Nord Mazedonien und den Ländern der VEF Region.

Der Präsident des Vienna Economic Forum, DI Dr. Günther Rabensteiner dankte Mag. Thomas Arnoldner und der ganzen A1 Telekom Austria Group für die Gastfreundschaft und sprach über die aktive Beteiligung des  Vienna Economic Forum in den VEF-Ländern, über die ständige Unterstützung der lokalen, regionalen und europäischen Wirtschaft durch die Organisation solcher Konferenzen, während dieser sich Wirtschaft und Politik direkt zusammentreffen, um das Investitionsumfeld des Landes zu besprechen.

Keynote Sprecher, EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik, S.E. Dr. Johannes Hahn brachte zum Ausdruck, dass die politische Stabilität der Republik Nord Mazedonien die beste in der Region sei. Weitere Zeichen dafür seien die erfolgreich durchgeführten Präsidentschaftswahlen. In dieser Richtung ermutigte EU-Kommissar Dr. Hahn die Unternehmen aus Österreich, in Nord Mazedonien zu investieren, da dies, wie er betonte, höhere Gewinne für das Land und die Schaffung von Arbeitsplätzen bedeutet. EU-Kommissar Hahn nannte die Fortschritte Nord Mazedoniens in allen Bereichen und äußerte die Hoffnung, dass das Land einen fixen Termin für den Beginn der Verhandlungen mit der Europäischen Union erhält und somit auch die ersten Kapitel bis Ende dieses Jahres eröffnet werden kann.

Premierminister der Republik Nord Mazedonien, S.E. Herr Zoran Zaev, dankte allen Teilnehmern und besonders dem Vienna Economic Forum, für die Idee und die exzellente Verwirklichung dieser ersten Konferenz im Ausland unter dem neuen Namen „Republik Nord Mazedonien“. Er hat seine Hochschätzung zum Ausdruck gebracht,  dass sich diesjährige Vienna Economic Forum auf die Investitionsmöglichkeiten in der Republik Nord Mazedonien konzentriert und betonte ausdrücklich, dass Österreich bei der euro-atlantischen Integration ein starker Verbündeter ist. S.E. Zaev betonte, dass Österreich in den letzten 10 Jahren der größte Investor in Nord Mazedonien ist. Er sprach auch über das Prespa -Abkommen, die erfolgreich durchgeführten Präsidentschaftswahlen im Land, sowie auch über die laufenden Reformen des Justizwesens, des Sicherheitssystems, der öffentlichen Verwaltung und über die Bekämpfung der Korruption, die für die Arbeit der Regierung nach wie vor höchste Priorität habe. Er wies darauf hin, dass 2019 das Jahr der Wirtschaft sein wird, als Fortsetzung des wirtschaftlichen Fortschritts des vergangenen Jahres und er fügte hinzu, dass Nord Mazedonien weiterhin ein Vorbild für die gesamte Region sein wird, dass das Land weiterhin zuverlässig und stabil ist, ein Land, das Sorge trägt und den Investoren angemessene Bedingungen für die Entwicklung der Geschäftsideen bietet.

S.E. Dr. Kocho Angjushev, Vize- Premierminister, verantwortlich für die Wirtschaft, S.E. Dr. Dragan Tevdovski, Finanzminister und S.E. Dr. Arber Ademi, Minister für Bildung und Wissenschaft, hielten ihre Präsentationen über die Investitions- und wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten im Land sowie über die Reformen im Bildungswesen.

Die vertretenen VEF-Vorstandsmitglieder waren Herr Mag. Stefan Szyskowitz, Sprecher des Vorstands, EVN AG, Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum und Mag. Heinz Messinger, Managing Director AME International GmbH. Vienna Economic Forum hatte auch die Ehre, die Expertenmeinungen von Herrn Andrew McDowell, Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank (EIB), von Dr. Linda Van Gelder, Regionaldirektorin der Westbalkan, World Bank, von Dr. Anita Richter, Programmmanagerin für den Westlbalkan, OECD und von Herrn Symeon Tsomokos, Gründer und Vorsitzenden des Delphi Economic Forum aus Griechenland, Strategischen Partner des Vienna Economic Forum, sowie von anderen Mitgliedern des VEF und hohen Vertretern der österreichischen und internationalen Wirtschaft zu hören.

Im Rahmen der Vienna Economic Talks – New Perspectives for the Republic of North Macedonia wurde Premierminister der Republik Nordmazedonien und seine Delegation ermöglicht, mit hochrangigen Repräsentanten österreichischer, regionaler und europäischer Unternehmen - Mitglieder von Vienna Economic Forum, über konkrete wirtschaftliche Projekte bei bilateralen Gesprächen zu diskutieren und deren Implementierung zu ermöglichen und zu beschleunigen.

Am Vorabend der Konferenz lud das Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum, KR Aki Nuredini, zusammen mit dem VEF- Vorstand, zu einem Welcome Cocktail in seinem Bar Sole ein. Die einmalige Atmosphäre und die Gastfreundschaft des Gastgebers, die in Wien und in den Ländern der VEF- Region sehr gut bekannt und populär ist, hat zusätzlich zu der guten Stimmung und zukunftsorientieren Gesprächen signifikant beigetragen.  Dafür bedankt sich das Vienna Economic Forum sehr herzlich bei Herrn KR Aki Nuredini.

Am Vorabend traf Premierminister Zaev ehemaligen Bundespräsidenten der Republik Österreich (2014-2016) Dr. Heinz Fischer, Patron des Vienna Economic Forum. Dr. Heinz Fischer betonte ausdrücklich, dass Europa die Republik Nord Mazedonien für ihren Mut, sich diese schwierigen Herausforderungen zu stellen, belohnen soll.

Vienna Economic Forum dankt besonders dem CEO von A1 Telekom Austria Group und VEF- Vorstandsmitglied, Herrn Mag. Thomas Arnoldner,  für die großzügige Unterstützung und dafür, dass die „Vienna Economic Talks – New Perspectives for the Republic of North Macedonia“ in der Zentrale von A1 in Wien organisiert wurden.

Weiterhin dankt Vienna Economic Forum herzlichst allen Kooperationspartnern, Vienna Insurance Group (VIG), Delphi Forum, MonitorTV und Society Magazin für die tatkräftige Unterstützung!

Es ist das Anliegen von Vienna Economic Forum zur regionalen wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region Süd-Ost-Europa zielführend beizutragen und wir möchten „Das 16th Vienna Economic Forum – 30 Years after “, am 18. November 2019 in Novomatic Forum in Wien bereits avisieren.

Das Programm finden Sie hier. 

 

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Copyright: A1 / APA Fotoservice Daniel Hinterramskogler

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Copyright: A1 / APA Fotoservice Daniel Hinterramskogler

 

Vienna Economic Forum ist stolz, mit folgenden Unternehmen zusammenzuarbeiten:

 

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