2021

Intensive Zukunftsgespräche in den Räumlichkeiten von Vienna Economic Forum

Das Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum Frau Dr. Sonja Sagmeister- Brandner, Autor und Journalist, ZIB 2, ORF traf sich am 12. Mai 2021 in den Räumlichkeiten von Vienna Economic Forum mit der Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva.
In einer "tour d'horizon" wurden viele Themen der künftigen Zusammenarbeit diskutiert, darunter auch die geografische Erweiterung des Vienna Economic Forum auf anderen Kontinenten.

Sagmeister Web

 

VIENNA ECONOMIC FORUM, VERTRETEN BEI DER HIGH-LEVEL DEBATTE DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIGITALE ZUSAMMENARBEIT UND KONNEKTIVITÄT

Wir sind stolz darauf, mitteilen zu können, dass Botschafter Victor Jackovich, Präsident der Jackovich International USA und Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, VEF bei der hochrangigen Debatte der Vereinten Nationen über digitale Zusammenarbeit und Konnektivität im UN-Hauptquartier in New York am 27. April 2021 vertreten hat.

Im Namen von Vienna Economic Forum und auf Einladung des Veranstalters betonte Botschafter Jackovich, dass VEF eine Plattform sei, die das Zusammentreffen von Regierungsexperten und Interessenten Mitteleuropas und Südosteuropas ermöglicht, sowohl um wirtschaftsbezogene Fragen zu erörtern als auch um Implementierungsgrundlagen für die in Kooperation zwischen Vienna Economic Forum und seinen Mitgliedsstaaten entwickelten Programme zu schaffen. „Das Themenbereich der digitalen Technologien ist ein bedeutender Teil dieser Aktivitäten und unter den VEF-Mitgliedern sind einige der renommiertesten Institutionen in Österreich und Europa zu finden, die sich mit digitaler Technologie befassen“, sagte Botschafter Jackovich.

Botschafter Jackovich lenkte die Aufmerksamkeit der Redner auf die hochrelevante Frage: „Was kann getan werden, um schutzbedürftigere Gesellschaften (wie jene in Südosteuropa, die eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstreben) vor dem Missbrauch digitaler Technologie zu schützen und konkreter vor der Verbreitung falscher Informationen oder absichtlich irreführender Daten, die auf die Bevölkerung von weniger entwickelten Informationsumgebungen bei gleichzeitig höherer Resonanz auch mehr Schaden anrichten, als in besser entwickelten Informationsumgebungen.

Die weitere Debatte umfasste die äußerst wertvollen und interessanten Beiträge und Bemerkungen hochrangiger Teilnehmer und Experten zu diesem Thema, darunter: Volkan Bozkir, Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Munir Akram, Präsident des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC), Amina Mohammed, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Patrick Gelsinger, CEO Intel, Javier Villamizar, Geschäftspartner, SoftBank Vision Fund, Solinn Lim, Länderdirektorin von Oxfam Kambodscha, Maria-Francesca Spatolisano, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen für politische Koordinierung, Isabelle Durant, amtierende UN-Generalsekretärin der UNCTAD, Jose Ranon Lopez-Portillo, 10-köpfige Gruppe, Mechanismus zur Erleichterung der Technologie, sowie einige zum Nachdenken anregende UN-Videopräsentationen.

Die Wichtigkeit der Themenstellung - digitale Zusammenarbeit und Konnektivität - wurde durch eine hohe Teilnehmerebene vermittelt, darunter hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen, einzelner Regierungen, CEOs von Unternehmen und NGOs. In diesem Sinne war die Debatte war nützlich, um Probleme zu identifizieren, jedoch sollte der Bereitstellung spezifischer Programme und umsetzbarer Lösungen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Vienna Economic Forum ist sehr stolz darauf, von VEF-Vorstandsmitglied Botschafter Jackovich vertreten worden zu sein, der diese Gelegenheit genutzt hat, um die Rolle des VEF von seinem Hauptsitz in Wien aus hervorzuheben für die Unterstützung der Bestrebungen der Regierungen und Gesellschaften Mittel- und Südosteuropas nach einer Weiterentwicklung der regionalen Zusammenarbeit.

Neben anderen Organisationen hat Vienna Economic Forum den bedeutenden Sonderstatus mit Beratungsrecht zum Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erhalten. Dementsprechend wird VEF regelmäßig zur Teilnahme an wichtigen UN-Debatten eigeladen und damit auch zu seiner Beitragsleistung für die Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft weltweit.

 

Amb.Jackovitch

VORZIMMER-ZUSTELLUNG:
POST BRINGT PAKETE BEI ABWESENHEIT NUN AUCH IN DIE EIGENEN VIER WÄNDE
SENDUNGEN WERDEN ZUHAUSE ABGESTELLT-ANMELDUNGEN FÜR TESTBETRIEB AB SOFORT MÖGLICH

Wien, 12. April 2021 – Schon heute bietet die Österreichische Post innovative Lösungen zum Empfang von Sendungen: Ob Post Empfangsbox, Abstellgenehmigung, Abholstationen oder Paketumleitungen – Kund*innen können sich individuell entscheiden. Eine Erstzustellquote von fast 95 Prozent bestätigt den Erfolg des breiten Angebots. Die Unternehmen A1, Nuki Home Solutions und die Post kooperieren und testen eine besondere Zustelllösung für Interessierte: die Vorzimmer-Zustellung.

„Die Österreichische Post ist eine tonangebende Innovationsführerin am europäischen Paketmarkt, wir sind immer am Puls der Zeit und entwickeln neue Lösungen für unsere Kund*innen. Mit der Vorzimmer-Zustellung revolutionieren wir den Zustellprozess, indem wir die Pakete auch bei Abwesenheit der Empfänger*innen in die Wohnung oder das Haus zustellen können. Mit A1 und Nuki Home Solutions haben wir zwei starke Partner*innen gefunden, die uns beim Test dieser neuen Zustelllösung tatkräftig unterstützen werden“, erklärt DI Peter Umundum, Vorstand für Paket & Logistik der Österreichischen Post AG.

PK Vorzimmerzustellung Nuki Post A1

Und so funktioniert es: Die Tür wird mit einem Nuki Smart Lock ausgestattet. Die*der Empfänger*in vergibt der*dem Zusteller*in aktiv eine Berechtigung, mit der die Tür mittels Handheld geöffnet werden kann. Eine Bodenmatte im Vorzimmer markiert den Platz, an dem das Paket abgestellt werden soll. Die Smart Home Geräte von A1 sind optional, Empfänger*innen haben dadurch die Möglichkeit, die Zustellung live oder bis zu 72 Stunden im Nachhinein anzusehen.

„A1 Smart Home vernetzt seit einigen Jahren das zu Hause unserer Kundinnen und Kunden. Mit der Vorzimmer-Zustellung der Post haben wir unser Angebot um ein weiteres Produkt für das tägliche Leben erweitert. Gemeinsam mit diesen starken Partnern haben wir Österreich dadurch noch digitaler gemacht“, so Marcus Grausam, A1 CEO.

„Eine Zukunft ohne physischen Schlüssel war von Beginn an unsere Vision. Nicht nur, weil das praktisch ist, sondern weil wir mit dem virtuellen Schlüssel den Alltag der Nuki User wesentlich erleichtern”, erklärt Martin Pansy, Gründer und CEO von Nuki Home Solutions. “Mit der Vorzimmer-Zustellung macht die Realität einen großen Schritt in Richtung unserer Vision. Gemeinsam mit starken Partnern arbeiten wir daran weitere Mehrwerte für Nuki Besitzer zu generieren.”

POST SUCHT 100 TEILNEHMER*INNEN ZUR OFFENEN TESTPHASE
Bereits Ende vergangenen Jahres wurden interne Tests durchgeführt, bei der die technische Machbarkeit überprüft und erste Erfahrungen mit der neuen Zustellart gesammelt wurden. Die Rückmeldungen der Tester*innen sowie der Zusteller*innen waren dabei sehr positiv.

Ab sofort haben auch 100 interessierte Kund*innen die Möglichkeit, sich zum Test der neuen Vorzimmer-Zustellung anzumelden. Voraussetzung ist eine Zustelladresse in Wien, Niederösterreich oder Graz sowie die Möglichkeit zur Installation eines Nuki Smart Locks. Eine Bewerbung ist bis zum 23. Mai möglich, Anfang Juni werden die ausgewählten Teilnehmer*innen informiert. Die erforderliche Hardware wird für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt, vor Beginn der Zustellung gibt es ein persönliches Kennenlernen mit dem*der Zusteller*in, bei dem auch die Berechtigung für das Smart Lock vergeben wird. Der Test selbst findet im Zeitraum Juli bis Dezember statt. Eine Anmeldung ist direkt unter post.at/vorzimmer-zustellung möglich. Die Vorzimmer-Zustellung kann auch mit AllesPost kombiniert werden – damit wird es möglich, dass die Post alle Pakete und Online-Bestellungen direkt ins eigene Vorzimmer liefert. Alle Tester*innen erhalten daher als kleines Dankeschön auch einen Gutschein für ein kostenloses Jahr AllesPost.

Die Vorzimmer-Zustellung findet ausschließlich durch die Stammzusteller*innen statt, Empfänger*innen kennen „ihre“ Zusteller*innen damit persönlich. Die Zusteller*innen läuten vor jedem Betreten an, falls die Empfänger*innen zuhause sein sollten. Sollte eine Vorzimmer-Zustellung nicht möglich sein, kommt der normale Zustellprozess zur Anwendung – also entweder eine Abgabe in einer Post Empfangsbox oder eine Hinterlegung in einer Filiale oder bei einem Post Partner.

Weitere Informationen und technische Voraussetzungen zur Vorzimmer-Zustellung der Post gibt es unter post.at/vorzimmer-zustellung.

 

Sehr geehrte Mitglieder des Vienna Economic Forum,

die Digitalisierung findet Einzug in alle Lebensbereiche – so auch in die betriebliche Aus- und Weiterbildung und über alle Grenzen hinweg. Um gut vorbereitet in eine hoffentlich bald wieder aufblühende Wirtschaftslage zu starten, bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem VEF-Mitglied bit media e-solutions GmbH aus Graz die Möglichkeit 6 Monate zahlreiche e-Learning-Angebote kostenlos zu nutzen.

Zu erreichen ist das Angebot über das extra für Vienna Economic Forum kostenlos eingerichtete Lernportal: https://vef.e-learning.cc

Das Portal steht in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Lerninhalte gibt es zusätzlich zu Englisch und Deutsch teilweise auch in weiteren Sprachen wie Rumänisch, Albanisch, u.v.m.

Im online Kurskatalog stehen Ihnen e-Learning-Inhalte in den folgenden Kategorien zur Verfügung:

Für weitere Informationen registrieren Sie sich bitte direkt auf unserem VEF-Lernportal https://vef.e-learning.cc mit dem Promotion-Code VEF2021.

Bit Media e learning Aktion

Oder kontaktieren Sie die Kolleg*innen von bit media e-solutions unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch +43 (0)316 286 186 (Montag bis Donnerstag: 08.00 - 17.30, Freitag: 08.00 - 13:30).

 

Jährliche Ordentliche Mitgliederversammlungdes Vienna Economic Forum am 8. März 2021

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vienna Economic Forum im Jahr 2021 fand am 8. März 2021 in der Zentrale von Novomatic AG in Gumpoldskirchen unter der Gastgeberschafft des neugewählten VEF-Vizepräsidenten DI Ryszard Presch, Vorstandsdirektor, COO der Novomatic AG statt.

Mit Begrüßung der anwesenden Mitglieder eröffnete der VEF-Präsident DI Peter Umundum, Vorstandsmitglied der Österreichischen Post AG, die Versammlung und führte statutengemäß durch die Tagesordnung.

In Ihrem Bericht über die VEF-Aktivitäten im Jahr 2020 betonte die Generalsekretärin Botschafterin a. D. Dr. Elena Kirtcheva die erfolgreiche Entwicklung von Vienna Economic Forum, die trotz den ungewöhnlichen und sehr herausfordernden Bedingungen zu verzeichnen war. Bezogen auf das Jahr 2021 kündigte sie als wichtiges Thema der VEF Jahresplanung die Bestrebung an, im Zusammenhang mit dem Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan weiterhin in hybrider Form Vienna Economic Talks mit hochrangigen Vertretern der regionalen  Politik und Wirtschaft zu organisieren.   

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Fotocredit: SOCIETY/Pobaschnig

Mit Dankbarkeit wandte sich die VEF-Generalsekretärin an alle Anwesenden, die auch unter den Bedingungen der digitalen Gegenwart auf das Vernetzungspotential vom Standort Wien setzen und mit ihren Visionen das Vienna Economic Forum vorantreiben.

VEF-Präsident DI Peter Umundum informierte über die in der Vorstandssitzung vom 15. Februar 2021 erfolgte Aufnahme neuer VEF- Mitglieder, wie folgt:

Als Mitglieder - Juristische Personen:

  • Canon Austria GmbH
  • Chamber of Economy of Montenegro

Als Mitglied - Natürliche Person:

  • Herr Emanuel Forest, Mitglied des EU Mission Board for Climate-neutral and Smart City

Die neuen VEF- Mitglieder wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig willkommen geheißen.

Weiterhin hat die Mitgliederversammlung einstimmig die folgenden Entscheidungen getroffen:

  • Herr DI Ryszard Presch, Vorstand von Novomatic AG wurde als Vorstandsmitglied und Vizepräsident des Vienna Economic Forum kooptiert;
  • Herr Vlastimir Golubović, President of the Chamber of Economy of Montenegro, wurde zum Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum gewählt;

Als Mitglieder des Patronanzkomitees des Vienna Economic Forum wurden ernannt:

      - S.E. Herr Zoran Zaev, Premierminister von Nordmazedonien

      - S.E. Herr Dr. Zoran Tegeltija, Premierminister von Bosna und Herzegowina

      - S.E. Herr Denys Shmyhal, Premierminister von Ukraine

      - S.E. Herr Zdravko Krivokapić, Premierminister von Montenegro

Die Ehrenmitgliedschaft im Ehrenkomitee des Vienna Economic Forum wurde den folgenden Personen zuerkannt:

      - Frau Botschafterin a.D. Vasilka Poposka Trenevska, PhD, Professorin für Biostatistik und Botschafterin a.D. der Republik Nordmazedonien in der Republik Österreich

      - Herr Ahmet Mesut Ersoy, ehemaliger Geschäftsführer, Denizbank AG und früheres VEF-Vorstandsmitglied

     - Herr Dr. Ernst Huber, ehem. Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Nach einigen kurzen Wortmeldungen bedankte sich der VEF-Präsident DI Peter Umundum und schließ die Mitgliederversammlung.

Danach lud die Novomatic AG, zusammen mit dem neuen Vizepräsidenten des Vienna Economic Forum, zu einer kleinen Reception ein.

Das Team des Vienna Economic Forum dankt allen Mitgliedern für die ständige Unterstützung der zahlreichen VEF-Aktivitäten im Jahr 2020. Das entgegengebrachte Vertrauen motiviert uns weitere, neue Horizonte zu erobern!

 

 

Vienna Economic Forum gratuliert dem Kooperationspartner Novomatic AG

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich mitzuteilen, dass Novomatic AG, im Rahmen der bedeutendsten Awards der Latein Amerika Gaming-Industrie - die SAGSE Awards 2020 in Buenos Aires, gleich in zwei Kategorien die höchste Auszeichnung verliehen bekommen hat.

Zu dieser wichtigen Anerkennung gratuliert VEF dem Kooperationspartner Novomatic AG und wünscht noch viele geschäftliche Erfolge als einer der marktführenden Weltkonzerne.

 

 

Ordentliche Vorstandssitzung des Vienna Economic Forum am 15. Februar 2021

Die ordentliche Vorstandssitzung des Vienna Economic Forum im Jahr 2021 fand am 15. Februar in der Zentrale der Österreichischen Post in Wien unter der Gastgeberschaft vom VEF Präsidenten DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG, statt.

Statutengemäß führte den VEF Präsidenten durch die Tagesordnung, während die Generalsekretärin Botschafterin a. D. Dr. Elena Kirtcheva über die VEF-Aktivitäten in einem global herausfordernden, dennoch für Vienna Economic Forum als erfolgreich zu bezeichnendem Jahr 2020, berichtete.

Hervorgehoben wurden sowohl die im März 2020 erfolgte Office-Übersiedlung von VEF im Botschafterviertel, in Prinz-Eugen Straße 58, im 4. Wiener Bezirk, als auch den anstatt der 19. Traditionellen Garten Party organisierten “Sommer Cocktail in kleinen Rahmen“ mit der Teilnahme von Botschaftern der Mitgliedsländer und VEF-Vorstandsmitgliedern.

Speziell betonte die VEF-Generalsekretärin den großen Online-Erfolg des 17.  Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialoque 2020, das mehr als 1200 Zuschauer aus 32 Ländern erreichen konnte.

Für die maßgebliche Unterstützung der Österreichische Post AG und des VEF Präsidenten DI Peter Umundum wurde ihm tiefste Dankbarkeit ausgesprochen.

Dem Diskussionsleitfaden entlang, dass es gerade in Zeiten von Beschränkungen wichtiger denn je ist, aus Barrieren Brücken zu bauen, haben die Vorstandsmitglieder großen Wert auf die Vorzüge der Digitalisierung gelegt. Somit ist es zu erwarten, dass Vienna Economic Forum als Die Europäische Wirtschaftsplattform mit Sitz in Wien auch im Jahr 2021 stärker auf hybride/online Präsenz setzen wird. 

Die Aufnahme neuer VEF-Mitglieder – als Kooperationspartner, als Mitglieder-Juristische Personen, Mitglieder-Natürliche Personen und Ehrenmitglieder hat den Vorstand einstimmig angenommen.

Des Weiteren wurde angenommen, der Mitgliederversammlung die abgestimmten Änderungen im Vorstand, Wahl, Abwahl und Kooptierung von Vorstandsmitgliedern, sowie Aktualisierungen im Patronanz- und Ehrenkomitee, zum Beschluss vorzuschlagen.

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vienna Economic Forum findet am 8. März 2021 in der Zentrale von Novomatic AG, Wiener Straße 158, 2352 Gumpoldskirchen statt.

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Starkes Geschäftsjahr in herausforderndem Umfeld für den VEF Kooperationspartner A1 Telekom Austria Group

Vienna Economic Forum ist stolz mit dem Ergebnis von  A1 Telekom Austria Group in dem herausforderndem Umfeld des Jahres 2020.

Herr Mag. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, und Mitglied des VEF- Vorstandes, betont:

Die operative und finanzielle Entwicklung der A1 Telekom Austria Group wurde im Geschäftsjahr 2020 maßgeblich von der COVID-19-Pandemie beeinflusst. Die Ergebnisse spiegeln die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und die positiven Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen in diesem herausfordernden Umfeld wider.

Der Konzern verzeichnete im Gesamtjahr 2020 trotz der Rahmenbedingungen weiterhin eine starke operative Performance. Die Umsatzerlöse sanken leicht um 0,3%während die Service-Umsätze trotz Roaming-Verlusten und negativen Währungseffekten stabil blieben. Ohne Währungs- und Einmaleffekte stiegen die Gesamtumsätze um 1,5%. Das Konzern-EBITDA stieg um 1,0%. Das Nettoergebnis für 2020 betrug EUR 388,8 Mio. und lag über dem Ergebnis von 2019. 

Wir profitieren weiterhin von unserer operativen Stärke, unserer Effizienz und der soliden Kapitalstruktur. Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, konsequent die Schulden zu reduzieren. Allein in Österreich investierten wir wieder EUR 456,4Mio. und sind damit größter Investor in digitale Infrastruktur. Die stark wachsende Nachfrage nach Hochleistungsnetzen verlangt mehr Investitionen und kontinuierlichen Ausbau. Dies geht nur mit investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen. Diese Investitionen wären auch gleichzeitig Multiplikator, um aus der aktuellen Krise herauszuwachsen, Innovationskraft zu steigern und langfristig Wettbewerbsvorteile für Österreich im globalen Wettbewerb zu sichern.

Die CEE-Märkte zeigten 2020 insgesamt auch eine solide operative Performance aufgrund des Festnetzwachstums und der starken Nachfrage nach mobilen WiFi-Routern. 

Wir wünschen weitere signifikante Erfolge wie in Österreich so auch in den VEF- Mitgliedsländern dem VEF- Gründungsmitglied A1 Telekom Austria Group Freuen uns auf unsere langjährige exzellente Zusammenarbeit.

 

NOVOMATIC-Tochter Greentube erwirbt esports-Plattformanbieter HERO 

Vienna Economic Forum freut sich, über einen weiteren Erfolg des Kooperationspartners Novomatic AG und seine Tochtergesellschaft Greentube informieren zu dürfen.

Mit der Übernahme des Blockchain-Pioniers und esports-Wettanbieters HERO steigt die NOVOMATIC Interactive Division Greentube erstmals in das esports-Segment ein.

Das österreichische Unternehmen HERO wurde mit dem Ziel gegründet, die Online-Wettbranche durch die Blockchain-gestützte esports-Plattform herosphere.gg zu revolutionieren, die es Spielern ermöglicht, ihre Wettkämpfe selbst auszurichten und gegeneinander auf die Ergebnisse zu wetten.

Die Plattform wird inzwischen von mehr als 300.000 Spielern genutzt. Neben esports kann das HEROnetwork auch für jede Art von Pooling-, Wett-, Fantasy- oder Poker-System genutzt werden.

Mit der Übernahme diversifiziert Greentube das umfassende Portfolio weiter und wagt erstmals den Einstieg in den Blockchain- und esports-Bereich.

Michael Bauer, CFO/CGO von Greentube, sagte: „Wir verfolgen bei Greentube stets das Ziel, führend bei der Übernahme neuer Trends und Technologien zu sein. Mit HERO haben wir ein innovatives und spannendes Unternehmen mit einzigartigen Produkten erworben, mit denen wir Neuland betreten. Der esports- und Blockchain-Bereich bietet unzählige Möglichkeiten für den Gaming-Sektor und wird uns als Unternehmen neue Türen öffnen. Wir freuen uns darauf, die Möglichkeiten, die vor uns liegen, gemeinsam mit HERO zu erkunden.“

 

 

Mitglieder des Vorstandes des Vienna Economic Forum – zwischen den besten Krisenmanagern der Dienstleistungsbranche

Vienna Economic Forum (VEF) ist stolz darauf, dem VEF Präsidenten DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG, und dem VEF Vorstandsmitglied, Mag. Thomas Arnoldner, CEO von A1 Telekom Austria Group AG, zu ihrer TOP Klassierung im Rahmen vom aktuellsten „LEADERSNET“ Ranking für die besten Krisenmanager Österreichs im herausforderndsten Jahr der jüngsten Weltgeschichte zu gratulieren.

Mit dem Aufrechterhalten des Qualitätsversprechens beim Versand von rund 165 Millionen Paketen im vergangenen Jahr belegte DI Peter Umundum Platz 2. im Ranking, während Mag. Thomas Arnoldner Platz 5. in der Kategorie „Dienstleistung“ übernehmen konnte.

Am Ende des Jahres 2020 haben 23 000 Opinion Leader aus Österreichs Business-Netzwerkplattform und eine elfköpfige Fachjury die besten 300 Manager der Krisenzeit gerankt.  

Vienna Economic Forum freut sich einige der TOP-Manager als Präsident und als Vorstandsmitglied mit an Bord zu haben und wünscht weiterhin viel Erfolg! 

Mr. Peter Umundum

Mr. Arnoldner