2021

Vienna Economic Forum - Kooperationspartner Novomatic AG mit erfolgreichem Auftritt auf der wichtigsten Branchenmesse in Nordamerika

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich zu berichten, dass sich der VEF-Kooperationspartner Novomatic AG als größter europäischer Aussteller auf einer der wichtigsten internationalen Fachmessen: “G2E” in Las Vegas präsentieren konnte.

Das ausgezeichnete Feedback auf der Messe, nach fast zwei Jahren Corona-bedingter Pause und mit einem interessierten Publikum von rund 12.500 Personen vor Ort, ist ein klarer Beleg für den Erfolg der Novomatic Strategie in den internationalen Märkten.

Hier geht es zu der Presseaussendung.

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Die Österreichische Post AG eröffnet Ausbau des Logistikzentrums Vorarlberg

Vienna Economic Forum (VEF) ist sehr erfreut über den laufenden Ausbau der Logistikinfrastruktur seines Kooperationspartners - Österreichische Post AG, berichten zu dürfen.

Mit den stark steigenden Paketmengen sollen in den nächsten Jahren über 500 Millionen Euro in den Ausbau von Logistikzentren und Postbasen der Österreichischen Post fließen.

Vienna Economic Forum gratuliert seinem Kooperationspartner, vertreten im VEF-Vorstand durch den VEF-Präsidenten, DI Peter Umundum, Vorstand für Paket & Logistik der Österreichischen Post AG, zum Erreichen eines wichtigen Meilensteins für Westösterreich, wo den Ausbau des Logistikzentrums Vorarlberg feierlich eröffnet wurde. Dieser ermöglicht eine erweiterte Sortierkapazität von 8.000 Pakete pro Stunde und sorgt zusätzlich für 40 neue Arbeitsplätze.

LINK zu der Presseaussendung von Österreichischer Post AG

 

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Der VEF-Kooperationspartner Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte bekommt zwei neue Namenspartner

Vienna Economic Forum freut sich darüber informieren zu dürfen, dass der langjährige VEF – Kooperationspartner Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte (LGP), vertreten im VEF-Vorstand durch Dr. Gabriel Lansky, zwei neue Namenspartner ernannt hat.

Gerade im 30. Jahr seit der Gründung der Kanzlei erweitert LGP die Partnerschaft mit zwei Top Anwälten: Steuer- und Bankrechtler Philip Goeth und Unternehmens- und Gesellschaftsrechtler Ronald Frankl.

Somit wird die Kanzlei ab jetzt unter Lansky, Ganzger, Goeth, Frankl & Partner Rechtsanwälte GmbH firmieren.

Vienna Economic Forum gratuliert seinem Kooperationspartner zu diesem bedeutenden Schritt, der auf die letzten 30 Jahre des erfolgreichen, qualitativen Wachstums hin zu einer der führenden Wirtschaftskanzleien des Landes aufbauend, das Fundament für noch viele internationale Erfolge erweitert.

LINK zu der Presseaussendung von Lansky, Ganzger, Goeth, Frankl & Partner Rechtsanwälte GmbH.

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Botschafterin Dr. Meglena Plugtschieva zum Arbeitsgespräch beim Vienna Economic Forum

Die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva hat am 22. September 2021 I.E Dr. Meglena Plugtschieva, Botschafterin der Republik Bulgarien in Montenegro, zu einem intensiven Arbeitsgespräch in den Räumlichen des Vienna Economic Forum empfangen.

Dabei wurden die gegenwärtigen Politiken des EU-Beitrittskandidaten Montenegro thematisiert, die das Land auf dem Weg zur künftigen EU-Vollmitgliedschaft begleiten. Darüber hinaus standen auch einige der wichtigsten Entwicklungen in den anderen VEF-Mitgliedsländern aus der Region im Gesprächsfokus.

Um die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik effektiv unterstützen zu können, ist eine Fülle von Komponenten zu beachten. Für VEF ist es sehr erfreulich, mit den Tagesordnungsschwerpunkten der diplomatischen Vertretungen der Länder der VEF-Region vertraut zu sein.

In diesem Sinne betreibt Vienna Economic Forum einen intensiven Austausch - sowohl mit den diplomatischen Vertretungen der VEF-Mitgliedsländer in Österreich als auch mit österreichischen Botschaftern in den Mitgliedsländern und mit weiteren Botschaften der „VEF-Familie“ angehörenden Staaten.

WEB Amb. Dr. Meglena Plugtschieva

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Der VEF- Kooperationspartner Verbund AG will Österreich für die Energiewende mobilisieren

Vienna Economic Forum (VEF) berichtet mit großer Freude und Stolz über die im Herbst startende Kampagne seines Kooperationspartners Verbund AG. Die mit Heimat Wien und Peter Dirnberger kreierte Kampagne, basiert auf der Geschichte von der ersten Marathonläuferin der Welt, Kathrine Switzer, die als Vorbild für den ersten Schritt gilt, den jeder gehen muss, um eine Wende zu schaffen.

Dadurch inszeniert Verbund, in starken Bildern und mit einer beeindruckenden Story, die Positionierung des Unternehmens als "Die Kraft der Wende".

Vienna Economic Forum begrüßt seinen Kooperationspartner und ist zuversichtlich, dass die Kampagne von Verbund die Österreicher:innen für die Energiewende und das Erreichen der Klimaziele begeistern wird.

Mehr über "Die Kraft der Wende" Kampagne erfahren Sie hier.

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Vienna Economic Forum am „Kultur-Kulinarik“ Tisch im Schweizerhaus

Am 20. September 2021, im emblematischen kulinarischen Treffpunkt am Wiener Prater – das Schweizerhaus, wurde den feierlichen Start der „Kultur-Kulinarik“ Initiative des Netzwerks der European Union National Institutes for Culture (EUNIC) gegeben.

Auf Einladung von Frau Dr. Rumyana Koneva, Leiterin des bulgarischen Kulturinstituts in Wien „Haus Wittgenstein“ und von österreichischen Cluster von EUNIC, hat die Generalsekretärin von Vienna Economic Forum Botschafterin a. D. Dr. Elena Kirtcheva das zweiwöchige kulinarisch-musikalische Marathon, zusammen mit dem freundlichen Gastgeber und Inhaber des Schweizerhauses Herrn Komm. Rat Dkfm. Karl J. Kolarik eröffnet.

Die VEF Empfehlung lautet: der vielfältige Geschmack der europäischen Kulturen kann von den Besuchern des Schweizerhauses täglich bis zum 2. Oktober 2021 miterlebt werden.

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Vienna Economic Forum - Kooperationspartner NOVOMATIC AG bekommt erneut internationale G4-Zertifizierung

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich, über einen weiteren Erfolg seines Kooperationspartners Novomatic AG zu informieren und zu der Wiedererteilung der sogenannten G4-Zertifizierung, die international als höchster Maßstab für die Erfüllung der strengsten Standards im Bereich des Spielerschutzes anerkannt ist, zu gratulieren.

Hier geht es zu der Presseaussendung.

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Der Botschafter der Republik Slowenien S.E. Herr Aleksander Geržina zum Arbeitsgespräch beim Vienna Economic Forum

Am 17. September 2021 hat die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Republik Slowenien S.E. Herr Aleksander Geržina zu einem Arbeitsgespräch in den Räumlichkeiten des Vienna Economic Forum empfangen.

Im Fokus des Gesprächs standen die Koordinationstätigkeiten bezüglich des am 22. November 2021 bevorstehenden 18. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2021, das während des slowenischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union stattfindet, und sich dem hochaktuellen Thema: "Energy Transition, Infrastructure and Financial challenges for the countries of the VEF region" widmet.

Vienna Economic Forum freut sich, S.E. Herr Aleksander Geržina als neues Mitglied des Botschafterkomitees des Vienna Economic Forum willkommen zu heißen.

VEF Besuch von S.E. Herrn Botschafter Geržina Web

 

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Gratulation zu Mr. Emmanuel Forest, Mitglied des Vorstandes des Vienna Economic Forum, zu seinem Erfolg bei den "Blind Auditions" Wettbewerbsfernsehserie "The Voice Senior"

Vienna Economic Forum (VEF) ist stolz darauf, und gratuliert dem langjährigen Kooperationspartner und Mitglied des VEF- Vorstandes, Herrn Emmanuel Forest zu seinem Erfolg bei den "Blind Auditions" der vierten Staffel der Gesangs-Castingshow "The Voice Senior" in Russland (Russisch: Голос 60+).

Hier geht es zu der Videoaufzeichnung des Auftritts von dem talentierten VEF-Vorstand mit einem der populärsten russischen Lieder "Podmoskovnye Vechera" (Russisch: "Подмосковные вечера").

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Der Botschafter von Rumänien S.E. Emilian Hurezeanu zum Arbeitsgespräch beim Vienna Economic Forum

Am 7. September 2021 hat die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter von Rumänien S.E. Emilian Hurezeanu zu einem Arbeitsgespräch in den Räumlichkeiten des Vienna Economic Forum empfangen.

Neben der langjährigen exzellenten Kooperation und den Möglichkeiten einer noch intensiveren Zusammenarbeit mit der Botschaft, wurde besondere Aufmerksamkeit der Organisation des am 22. November 2021 bevorstehenden 18. Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialogue 2021 zum Thema: "Energy Transition, Infrastructure and Financial challenges for the countries of the VEF region" geschenkt.

Vienna Economic Forum freut sich S.E. Emilian Hurezeanu als neues Mitglied des Botschafterkomitees des Vienna Economic Forum willkommen zu heißen.

SE Botschafter Hurezeanu Botschaft von Rumänien WEB

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Das Gründungsmitglied und VEF- Kooperationspartner Raiffeisen Bank International (RBI) unterzeichnet Vertrag über Erwerb von Crédit Agricole Srbija

Vienna Economic Forum (VEF) ist erfreut, über den Erwerb der Crédit Agricole Srbija durch die serbische Tochterbank Raiffeisen banka a.d. von dem VEF-Gründungsmitglied und Kooperationspartner Raiffeisen Bank International (RBI) berichten zu können.

VEF gratuliert RBI zu der aussichtsreichen Akquisition in Serbien und wünscht seinem Kooperationspartner ein erfolgreiches Closing der Transaktion (für mehr Information: https://www.rbinternational.com/de/media/2021/rbi-sieht-wachstumspotenzial-in-serbien---vertrag-ueber-erwerb-v.html).

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Das Gründungsmitglied und VEF- Kooperationspartner Raiffeisen Bank International (RBI) gewinnt drei regionale Global Finance Sustainability Auszeichnungen

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich, seinem Gründungsmitglied und Kooperationspartner Raiffeisen Bank International (RBI) zu der großen Anerkennung bei der Global Finance Magazine Verleihung der ersten Sustainable Finance Awards 2021 zu gratulieren.

RBI wurde dabei mit drei Auszeichnungen für Zentral- und Osteuropa (CEE) geehrt: Outstanding Leadership in Sustainable Finance * Outstanding Leadership in Sustainable Bonds * Outstanding Leadership in Green Bonds (für mehr Informationen: https://www.rbinternational.com/de/media/2021/rbi-gewinnt-drei-regionale-global-finance-sustainability-awards.html ).

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Vienna Economic Forum ist stolz über den Erfolg des VEF-Kooperationspartners Steiermärkische Bank und Sparkassen AG im VEF-Mitgliedsland Nordmazedonien zu informieren

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich seinem Kooperationspartner Steiermärkische Bank und Sparkassen AG und deren Vorstandsmitglied Dr. Georg Bucher, Mitglied des VEF- Vorstandes, mit dem erfolgreichen Abschluss des Beitritts der Ohridska banka AD Skopje zur Sparkasse Bank Makedonija AD Skopje gratulieren zu können.

Mit einer Bilanzsumme von 1,15 Milliarden Euro positioniert sich Sparkasse Bank Makedonija AD stark im Ranking der Großbanken auf dem heimischen Markt – auf Platz 1 im Depotbanken-, auf Platz 2 im Firmenkunden- und auf Platz 3 im Haushaltssegment, und bietet ihren Kunden attraktive Produkte und Dienstleistungen, sowie die wertvolle Expertise der Steiermärkische Sparkasse an.

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v.l.: Alvin Alicevic, Vorstandsmitglied Sparkasse Bank Makedonija, Gligor Bishev, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Bank Makedonija, Nina Nedanoska, Vorstandsmitglied Sparkasse Bank Makedonija Georg Bucher, Vorstandsmitglied Steiermärkische Sparkasse und Sanel Kusturica Vorstandsmitglied Sparkasse Bank Makedonija

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Das Headquarter der Sparkasse Bank Makedonija im Zentrum von Skopje

Fotocredit: Steiermärkische Sparkasse

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Aktive Teilnahme des Vienna Economic Forum am 24. Eurasian Economic Summit

Auf Einladung von Dr. Akkan Suver, Präsident der Marmara Strategic Group and Social Research Foundation, nahm die Generalsekretärin und Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva aktiv am 24. Eurasian Economic Summit teil, der am 8. und 9. Juli 2021 online stattfand.

Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva sprach zum hochaktuellen und wichtigen Energie-Thema „Making Energy’s Building Better for the Common Future of Humanity“.

In ihrem Statement äusserte die Generalsekretärin Dr. Elena Kirtcheva ihren Wunsch nach einer “besser international koordinierten Expansion “ und betonte die wichtige Bedeutung der Nutzung der „aktuellen Übergangsfrist für den Kapazitätsaufbau und den Zugang zum Handel mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Quellen“.

Vienna Economic Forum ist stolz auf die langjährige, fruchtbare Zusammenarbeit mit der Marmara Strategic Group and Social Research Foundation, Strategischer Partner von VEF seit vielen Jahren!

Marmara 24.th Eur.Econ.Summit 08.07.202 Amb.Kirtcheva 1

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Weitere erfolgreiche Kooperation von EVN AG - VEF Gründungsmitglied und Kooperationspartner

Vienna Economic Forum informiert gern über die beispielhafte Teamarbeit für die Energiewende zwischen dem Tochterunternehmen Netz NÖ des VEF-Gründungsmitglieds und Kooperationspartners EVN AG und Austrian Power Grid (APG).

Der Vorstandsdirektor der EVN AG Mag. Stefan Szyszkowitz, Mitglied des Vorstandes des Vienna Economic Forum, gemeinsam mit den anderen Beteiligten, nahm an der feierlichen Trafotaufe des 300 Tonnen schweren APG-Transformators „Carlo“ im Umspannwerk Zaya teil.

Vienna Economic Forum gratuliert zu diesem wichtigen Schritt in Richtung Ausbau der Strominfrastruktur und ist stolz mit den Erfolgen seines Kooperationspartners EVN AG.

Hier geht es zur offiziellen Presseaussendung:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210706_OTS0142/carlo-ermoeglicht-energiewende

 

EVN VEF Erfolgreiche Cooperation Umspannwerk Zaya

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Vienna Economic Forum freut sich, die neueste Ausgabe von "Society" anzukündigen

Das Society Magazin, geleitet von seiner Herausgeberin, KR Prof. Mag. Dr. Gertrud Tauchhammer, ist ein starker Unterstützer und Medienpartner des Vienna Economic Forum!

"Society" Link

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Vienna Economic Forum als Mitveranstalter der Diskussion: „Die Sicherheitsaspekte von Finanztransaktionen in der Balkanregion“

Gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner des Vienna Economic Forum, Novomatic AG und mit dem Institut für Sicherheitspolitik (ISP), organisierte VEF eine Diskussion zu dem wichtigen Thema: „Die Sicherheitsaspekte von Finanztransaktionen in der Balkanregion“. An der Hybrid-Veranstaltung am 17. Juni 2021 nahmen Teilnehmer vor Ort, in der Zentralle von Novomatic AG in Niederösterreich, sowie Online-Teilnehmer weltweit teil.

Die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, hatte die Ehre, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen willkommen zu heißen, darunter: Novomatic-Bereichsleiter, Fachexperten, Geschäftsführer, namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Industrie, öffentlichem Sektor sowie aus dem diplomatischen Korps. Sie äußerte ihre Dankbarkeit dafür, zusammen mit dem Director Group Marketing & Communications der Novomatic AG, Mag. Stefan Krenn, LL.M, dem Group Security Manager, Dr. Hans-Peter Stückler als Diskussionsmoderator, dem hohen Vertreter des Instituts für Sicherheitspolitik, sowie mit den Vortragenden – Prof. Dr. Severin Gasser vom Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Universität Innsbruck und Herr Srecko Latal, Journalist und regionaler Herausgeber des Balkan Investigative Reporting Networks, Teil einer so wichtigen Diskussion sein zu dürfen.

Botschafterin a.D. Dr. Kirtcheva äußerte ihre Überzeugung: „Die Betreuung der Sicherheitsaspekte der Finanztransaktionen erfolgt sowohl aus rechtlicher als auch aus moralischer Pflicht, und das in den beiden Richtungen – vom und zum Balkan!“ Darüber hinaus betonte sie, dass diese Prinzipien nicht nur für die Akteure in der Balkanregion gelten, sondern auch Europa- und weltweit. Sie beendete ihre Begrüßungsrede, indem sie hohen Wert auf die Beschleunigung der internationalen Zusammenarbeit und Koordination legte.

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Alle Teilnehmer vor Ort und online hatten das Vergnügen, die sachkundigen Ansichten der Redner – Botschafter a.D. Victor Jackovich, CEO von Jackovich International, USA, und Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum, sowie Prof. Dr. Milan Parivodic LL.M, von Parivodic Advokati/Anwälte, Minister für internationale Wirtschaftsbeziehungen Serbiens (2004-2007), Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum, zu hören.

Während der lebhaften Diskussion hatte das Publikum die Möglichkeit, sich in das umfangreiche Expertise und das erfahrungsbasierte Know-how der aktiven Teilnehmer zu dem Balkanregion orientierten Thema zu überzeugen. Im anschließenden „Q&A-Session“ wurde auch die Gelegenheit eines kurzen persönlichen Gedankenaustausches genutzt.

Am Ende der Veranstaltung wurde Herrn Mag. Stefan Krenn, LL.M, stellvertretend für Novomatic AG, von der Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, Frau Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, im Namen des VEF-Vorstands, für die jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit, das "Ehrenzeichen des Vienna Economic Forum", verliehen.

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Der Vorstandsvorsitzende vom Institut der Regionen Europas, Landeshauptmann a.D. Univ. Prof. Dr. Franz Schausberger zum Arbeitsgespräch beim Vienna Economic Forum

Am 16. Juni 2021 kamen Landeshauptmann a.D. Univ. Prof. Dr. Franz Schausberger, Vorstandsvorsitzender vom Institut der Regionen Europas (IRE) in Salzburg und die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum (VEF), Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, zu einem Arbeitsgespräch in den Räumlichkeiten des Vienna Economic Forum zusammen.

In einem intensiven Meinungsaustausch wurden Themenbereiche von gemeinsamem Interesse sowie potenzielle Möglichkeiten für Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen VEF und IRE besprochen, inkl. Co-organisation von künftigen Veranstaltungen.

Im Zeichen der langjährigen exzellenten Zusammenarbeit hat die VEF-Generalsekretärin im Anschluss an das Gespräch die Ehre gehabt, Herrn Landeshauptmann a.D. Univ. Prof. Dr. Schausberger das „Ehrenzeichen des Vienna Economic Forum“ zu übergeben.

GS Amb. Dr. Kirtcheva Univ. Prof. Dr. Franz Schausberger Web

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Arbeitsgespräch mit Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann a.D. von Niederösterreich, Honorarkonsul von Slowenien mit konsularischem Bezirk Niederösterreich und Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum

Die Generalsekretärin von Vienna Economic Forum Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva und Herr Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann a.D. von Niederösterreich, Honorarkonsul von Slowenien mit konsularischem Bezirk Niederösterreich und Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum, trafen sich am 11. Juni 2021 zu einem Arbeitsgespräch.

Es wurde über eine Aktivierung und Vertiefung der Zusammenarbeit gesprochen. Ausfühlich wurden Einzelheiten einer potenziellen Co-organisation, zusammen mit der Honorarkonsulat von Slowenien, des am 22. November 2021 bevorstehenden 18. Vienna Economic Forum, diskutiert. Die beiden Seiten begrüßen eine solche Co-Organisation, besonders weil in der 2. Hälfte des Jahres 2021 die EU- Präsidentschaft von Slowenien bevorsteht. Dazu wurden auch weitere Themenbereiche für eine aktive Zusammenarbeit definiert.

 

Amb. Dr. Kirtcheva und LH Dr. Proll

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Vienna Econimic Forum – Mitveranstalter von “Western Balkans Labour Markets Review – Regional Talk Towards EU Accession”

Am 10. Juni 2021 hat Vienna Economic Forum, gemeinsam mit seinem langjährigen strategischen Partner EastEuroCo Executive Search Group, das „Regional Talk Towards EU Accession - Western Balkans Labour Markets Review“ in Budapest mitveranstaltet.

Mit Ihrer online Teilnahme aus den Räumlichkeiten des Vienna Economic Forum in Wien hatte die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva die Ehre, die Diskussion zu diesem sehr wichtigen Thema zu eröffnen.

In ihrer Eröffnungsrede sprach Botschafterin a.D. Dr. Kirtcheva über die Notwendigkeit eines ständigen Wachstums und einer Anpassung an die sich ändernden Bedingungen des globalen Geschehens durch das Prisma der regionalen Besonderheiten. Dabei betonte sie: „Nur wenn wir Anstrengungen unternehmen, können wir sicherstellen, dass das fortlaufende Brain-Drain-Prozess und die massive Auswanderung zu Beschäftigungszwecken gestoppt werden, wodurch einerseits hochqualifizierte Arbeitskräfte und andererseits ein faires und gut bezahltes Arbeitsumfeld gesichert werden.“ In ihren Grußworten an den EU-Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterung S.E. Herr Olivér Várhelyi, und an alle hochrangigen Online-Teilnehmer und -Zuschauer sagte die Generalsekretärin: „Das Vienna Economic Forum wurde mit Vision gegründet, zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung der 13 VEF-Mitgliedsländer als eine zusammenwachsende Region beizutragen“, und nur wenn wir dieser Vision folgen und alles daran setzen, können wir „einen gesellschaftlichen Wandel, eine echte Synergie von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie Mut für die Zukunft der Region und Europas“ erreichen!


Ambassador Dr. Elena Kirtcheva Western Balkans Labour Markets Review Regional Talk Towards EU Accession 10 June 2021
Zum Thema Investorenerfahrungen hatten wir unter anderem die Ehre, auch die Expertenmeinungen von zwei Vorstandsmitgliedern des Vienna Economic Forum zu hören.

Herr Wilbert Verheijen, Geschäftsführer, Canon CEE GmbH, Mitglied des Vorstands von VEF, stellte seine Ansichten über die Wachstumschancen in den Ländern der Westbalkan Region. Als besonders aussichtsreich sieht er in der Zukunft der sogenannten digitalen Transformation und damit in der Verlagerung der Geschäftsprozesse von analog auf digital, wofür wiederum eine Verbesserung der digitalen Kompetenzen der Arbeitskräfte von einem hohen Stellenwert wäre. Canons Philosophie: „Gemeinsam leben und arbeiten für das Gemeinwohl“ ist etwas, das Herr Verheijen hofft, in den Ländern der Region anwendbar zu sein – sowohl für ein gutes Geschäftsklima als auch um einen positiven Beitrag zur sozialen Entwicklung in jedem Land zu leisten, wo sein Unternehmen präsent ist.

Dr. Stephan Pachinger, LL.M., Partner, Freshfields Bruckhaus Deringer, Mitglied des VEF-Vorstands, äußerte einige Aspekte, die aufgrund der Erfahrung von Freshfields Bruckhaus Deringer als hochrelevant einzustufen sind. Mit ihrer Hilfe soll sichergestellt werden, dass jede getätigte Investition auch in der damit verbundenen positiven Erwartung resultiert, diese materialisiert und nicht in Gefahr bringt. Dr. Pachinger stellte weitere nützliche Überlegungen für Investoren auf dem Westbalkan vor, und machte auf einige Bereiche aufmerksam, die aus rechtlicher Sicht von größter Bedeutung sind.

Die anschließenden Präsentationen, Beiträge und Diskussionen der hohen Vertreter aller Länder der Westbalkanregion, gefolgt von den interessantesten Einblicken, die der Initiator der Online-Diskussion, Gastgeber und Hauptorganisator aus Budapest, Ungarn, zu diesem sehr wichtigen Thema geliefert haben, waren sehr informativ und kenntnisreich.

Vienna Economic Forum dankt Herrn Sándor Söpkéz und der EastEuroCo Executive Search Group für das hervorragende Zusammenwirken bei der Mitveranstaltung der Online-Diskussion und für die enge und fruchtbare Zusammenarbeit über die vielen Jahre.

Der folgende Link bietet einen direkten Zugang zu der Videoaufzeichnung der Online-Diskussion „Regional Talk Towards EU Accession - Western Balkans Labour Markets Review“.


Hier finden Sie auch das Programm der Online-Diskussion.

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Der Botschafter der Republik Usbekistan in Österreich S.E. Abat Fayzullaev zum Arbeitsgespräch beim Vienna Economic Forum

Am 4. Juni 2021 hat die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Republik Usbekistan in Österreich S.E. Herr Abat Fayzullaev zu einem Arbeitsgespräch in den Räumlichkeiten des Vienna Economic Forum (VEF) empfangen.

Hauptthema der Diskussion waren die künftigen Schritte und die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Vienna Economic Forum und Usbekistan.

Dabei wurden sowohl konkrete gemeinsame Projekte als auch die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme von Vertretern der usbekischen Wirtschaft an den VEF-Aktivitäten besprochen, inkl. die potenzielle Unterzeichnung einer Absichtserklärung.

S.E. Fayzullaev Usbekische Botschafter

 

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Vienna Economic Talks

Fokus auf dem Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan

Die Hybridausgabe der Vienna Economic Talks mit dem Schwerpunkt auf den Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan fand am 19. Mai 2021 von 16:00 bis 17:30 Uhr (MESZ / UTC + 2) in der Zentrale der A1 Telekom Austria Group AG in Wien statt.

Die spannende Diskussion mit der aktiven Teilnahme vom EU-Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterung, vom Premierminister aus der Region - Patron des Vienna Economic Forum, und von hohen Vertretern renommierter Unternehmen, Investoren und Industriellen, konzentrierte sich auf den Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan (EIP), die Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft, sowie auf die Identifizierung und die Umsetzungsperspektiven konkreter Projekte und Vorschläge, die den spezifischen Bedürfnissen der Westbalkanstaaten entsprechen.

Vienna Economic Forum (VEF) ist stolz darauf zu berichten, dass mehr als 600 Zuschauer aus über 20 Ländern weltweit die Live-Online-Übertragung der Vienna Economic Talks und die umfassenden und informativen Beiträge von S.E. Herr Olivér Várhelyi, EU-Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterung, S.E. Herr Zoran Zaev, Premierminister der Republik Nordmazedonien und VEF-Patron, Staatssekretär Herr Gašper Dovžan, beauftragt von H.E. Herr Janez Janša, Ministerpräsident der Republik Slowenien und VEF-Patron, sowie die anderen hohen Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Energie und Recht.

Das äußerst wichtige Thema, insbesondere in der heutigen Zeit, in der die Westbalkanregion nicht nur aus der Perspektive der Erweiterung, sondern vor allem aus wirtschaftlicher Sicht im Fokus der Europäischen Union steht, unter Berücksichtigung der hohen Bedeutung der wirtschaftlichen Wiederbelebung der Region, wurde von DI Peter Umundum, Vorstandsdirektor für die Division Paket und Logistik, Österreichische Post und Präsident des Vienna Economic Forum, sowie von Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, Gründungsmitglied, Vorstandsmitglied und Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, hervorgehoben. 

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Der Gastgeber dieser Vienna Economic Talks Ausgabe, Mag. Thomas Arnoldner, Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria Group und Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum, betonte in seiner Ansprache, dass es die digitale Infrastruktur und die digitalen Tools der A1 Telekom Austria Group AG sind, die es unter den gegenwärtigen Bedingungen ermöglichen, diese Veranstaltung auszutragen und dabei auch weltweites Publikum zu erreichen. Er wies ferner darauf hin, dass Mittel- und Osteuropa für den Konzern nicht nur im Hinblick auf das Umsatzwachstum, sondern auch im Hinblick auf Auslandsinvestitionen in den VEF-Mitgliedsländern, mit Direktinvestitionen von über 5 Milliarden Euro seit 2015, von besonderer Bedeutung ist. Die Digitalisierung ist wichtiger als je zuvor: „Die digitale Infrastruktur ist essenziell für die Bewältigung der Krise, die Rückkehr zum Wachstum, die Sicherung des Wohlstands, die Versorgung mit qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen und die Bewältigung weiterer Herausforderungen.“ Was für Telekom Austria Group zentral ist, ist ein anlagefreundlicher regulatorischer Rahmen in den Tätigkeitsbereichen des Unternehmens.

In ihrer Eröffnungsrede erklärte die Generalsekretärin des Vienna Economic Forum, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, dass das gemeinsame Ziel alle zusammenbringe: „unseren Beitrag für ein wirtschaftlich besseres und sicheres Leben der Menschen aus der Region zu leisten“. Sie hob außerdem die Bedeutung der Westbalkanregion nicht nur für Europa, sondern für die ganze Welt hervor, insbesondere aus geopolitischer Sicht. Vienna Economic Forum ist eine pro-europäische Plattform mit Sitz in Wien und ist stolz darauf, mit der Europäischen Kommission, den Premierministern der Mitgliedstaaten, den Förderern des VEF sowie dem neu eingerichteten - Western Balkan 6 Chamber Investment Forum (WB6 CIF) zusammenzuarbeiten.

Der Präsident des Vienna Economic Forum, DI Peter Umundum, Vorstandsdirektor für die Division Paket und Logistik, Österreichische Post, betonte, dass das Hauptziel des VEF darin bestehe, Europa zu verbinden und die Geschäftsbeziehungen innerhalb Europas zu unterstützen. Neben der Erörterung des Wirtschafts- und Investitionsplans für den Westbalkan ist die Verbesserung der Geschäftsbeziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Westbalkan ein weiteres interessantes und wichtiges Thema, um zu antworten: „Wie können Politik und EU einen Rahmen geben, um die Entwicklung der Wirtschaft in dieser Region zu unterstützen“. Darüber hinaus präsentierte er einige Beispiele von Mitgliedern und Partnern des VEF mit Geschäftsideen für diese Region.

Der zentrale Diskussionsinput des EU-Kommissars für Nachbarschaft und Erweiterung, S.E. Herr Oliver Várhelyi übermittelte die Botschaft, dass es im besten Interesse der Union liege, die gesamte Region in die EU einzugliedern, dabei betonte er klares Ziel der Europäischen Kommission ist, den Prozess, der aus wirtschaftlicher Sicht eindeutig bereits im Gange ist, zu beschleunigen. Um die aktuelle Wirtschaftslage in der Region zu verbessern, wendet EK auf die „Großinvestitionen“ des westlichen Balkans dieselbe Wachstumsstrategie wie für die EU entwickelte an. Der im Herbst 2020 gestartete Wirtschafts- und Investitionsplan ist der Wiederherstellungsplan der EK für den Westbalkan in Höhe von 28 Milliarden Euro für die Finanzierung und Verstärkung von Investitionen in den Bereichen: Verkehrsanbindung, Energie, digitaler und grüner Übergang. Dieser soll den Prozess der Schaffung eines nachhaltigen Systems des Wachstums und der Beschäftigung erleichtern, und dabei viele Möglichkeiten für Großinvestitionen eröffnen.

Der Staatssekretär im Außenministerium der Republik Slowenien, Herr Gašper Dovžan, sprach im Namen von S.E. Herr Janez Janša, Premierminister der Republik Slowenien und Patron des Vienna Economic Forum. Bei seinen Worten konzentrierte sich Staatssekretär Dovžan auf drei Themen: In seinen allgemeinen Beobachtungen zur Westbalkanregion und ihrer Bedeutung für Slowenien und die EU betonte er, dass die geopolitischen Ambitionen der EU nur durch einen stabilen und europäisierten Westbalkan verwirklicht werden können; In Bezug auf die Pläne von Slowenien während der EU-Ratspräsidentschaft in der 2. Hälfte des Jahres 2021 erörterte Staatssekretär Dovžan drei Säulen: einen glaubwürdigen EU-Erweiterungsprozess anzukurbeln, die wirtschaftliche Zusammenarbeit in Bereichen von beiderseitigem Interesse zu vertiefen, und als drittes wird Slowenien der EU sein Knowhow und seine guten Beziehungen zur Region anbieten. Slowenien betrachtet den Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan als ein wichtiges und strategisches Instrument in allen seinen Bereichen. Abschließend versprach er, dass die slowenische Präsidentschaft allen wichtigen Fragen eine hohe Priorität einräumen werde, und dass der Erweiterungsprozess und die Umsetzung des Wirtschafts- und Investitionsplans einen besonderen Platz in der slowenischen Agenda während des EU-WB-Gipfels im Oktober 2021 erhalten werden sollen.

S.E. Herr Zoran Zaev, Ministerpräsident der Republik Nordmazedonien und Patron des Vienna Economic Forum, betonte in seiner Online-Ansprache von Skopje in erster Linie seine Ansicht zu dem außergewöhnlichen Erfolg, den VEF in seiner Mission erzielt, der Treffpunkt für die Verbesserung der regionalen Zusammenarbeit für die WB-Länder und Südosteuropa zu sein. Premierminister Zaev äußerte seine Ansichten zur Integrationsagenda und zur Tatsache, dass „Nordmazedonien zu lange vor der Haustür der EU gestanden hat, obwohl es alle Bedingungen für die Aufnahme der Verhandlungen erfüllt“. Seiner Exzellenz zufolge ist der Wirtschafts- und Investitionsplan (EIP) für den Westbalkan von außerordentlicher Bedeutung und kommt zum richtigen Zeitpunkt, zum Zeitpunkt der Rehabilitation und Erneuerung sowie zum Zeitpunkt, um neue Impulse für wachsende wirtschaftliche Stärken zu setzen. Die Ankündigung des Plans trug zu dem Impetus bei, die Wirtschaftsstrategie der Republik Nordmazedonien neu zu organisieren, und Premierminister Zaev ist der Ansicht, dass die Krise als Ermutigung für das Potenzial und die Chance zur Verbesserung der Binnenwirtschaft jedes Landes angesehen werden kann. Er erklärte, dass die westlichen Balkanländer wie eine Insel sind, die von EU-Ländern umgeben ist, und dass es keine anderen Alternativen für die Region als eine vollständige EU-Integration gibt, die durch die Tatsache unterstützt wird, dass die Region und die Union bereits sehr eng miteinander verbunden sind.

Herr Janez Kopač, Direktor des Sekretariats der Energiegemeinschaft mit Sitz in Wien, sprach über die zahlreichen Herausforderungen für die Länder aus der Region im Hinblick auf die Energiewende auf dem Weg zur Dekarbonisierung, zu der sich die EU verpflichtet, gefolgt vom Westbalkan, wobei darin Republik Nordmazedonien als Vorreiter neben den anderen Ländern in der Region zu stehen scheint.

Der Präsident des Vienna Economic Forum, DI Peter Umundum, betonte in seiner Rolle als Vorstandsdirektor für die Division Paket und Logistik, Österreichische Post, dass wir zusätzlich zum Wirtschafts- und Investitionsplan der EU zusätzliche Geschäftsbereiche zur Stärkung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den Nicht-EU-Staaten benötigen. Dabei hob er den E-Commerce-Markt als einen der Bereiche hervor, die ein hohes und schnelles Wachstumspotenzial bieten.

In seiner Erklärung wies Dr. Gabriel Lansky, Partner, Lansky, Ganzler + Partner und Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum darauf hin, dass es jetzt ein guter Moment und eine gute Gelegenheit ist, die Kräfte in den EU-Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan zusammenzubinden. In den letzten Jahren wurden enorme Fortschritte in der wirtschaftlichen und geschäftlichen Entwicklung erzielt, was zu einer weitgehend erfolgreichen Transformation der Region geführt hat.

Dr. Georg Bucher, Vorstandsmitglied der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG, Kooperationspartner des Vienna Economic Forum, sprach drei Themen an: die aktive und ständige Präsenz der Steiermärkischen Bank und Sparkasse zusammen mit der Erste Group seit 1997 in der Region, der Kauf der Ohridska Banka in Nordmazedonien von der Société General und die Möglichkeit, die Fusion dank der digitalen Infrastruktur aus der Entfernung aufrechtzuerhalten und fast abzuschließen, sowie die Investitionspräsenz der Bank in der Region durch aktive Projekte. Schließlich sprach er über die Widerstandsfähigkeit der Länder in der Region und seine positiven Aussichten für die Zukunft. In Bezug auf die allgemeinen politischen Bemerkungen ist Dr. Bucher der Ansicht, dass die Region konkrete Schritte, konkrete Zeitpläne und offene Kommunikation benötigt.

Der Premierminister der Republik Nordmazedonien, S.E. Herr Zoran Zaev äußerte sich zu den von den anderen Teilnehmern mitgeteilten Meinungen und Erfahrungen. Er sprach über konkrete Projekte in der Republik Nordmazedonien, die von EK unterstützt werden: Gasanschluss, Energieeffizienz, Abwasserklärungsanlage, Bau des Eisenbahnkorridors 8, Aufbau eines integrierten und finanziell selbsttragenden regionalen Abfallsystems, Solarphotovoltaik und Beschaffung und Installation von Photovoltaikkapazität von 10MV. Schließlich sprach Premierminister Zaev über die Privilegien und Vorteile für ausländische Investoren im Land.

Dr. Achim Kaspar, COO der Verbund AG und Vizepräsident des Vienna Economic Forum, sprach über Verbund, den führenden österreichischen Strom- und einen der größten Wasserkraftproduzenten in Europa mit einer grünen Erzeugung und Agenda für den Westbalkan. Verbund ist sehr daran interessiert, in die grüne Zukunft der Region zu investieren. Mag. Peter Lennkh, Mitglied des Management Boards, Corporate Banking, Raiffeisen Bank International AG , Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, sprach über das Engagement von Raiffeisen auf dem Westbalkan und die Zukunftspläne für die Region. Er drückte feste Unterstützung für die europäische Integration des WB sowie ein starkes Engagement für die Region aus. Botschafter Victor Jackovich, Präsident von Jackovich International, USA, Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, äußerte sich zu der reibungslosen Umsetzung des EIP und ermutigte die EU-Staaten und die Führungsebenen, mutigere und schnelle Schritte zur Integration der Westbalkanländer zu unternehmen. Dabei betonte er die Notwendigkeit einer klaren Roadmap für die Länder aus der Region mit präzisen Meilensteinen. Herr Mihajlo Vesović, Direktor des Sektors für strategische Analyse, Dienstleistungen und Internationalisierung der Industrie- und Handelskammer Serbiens, im Namen von Herrn Marko Čadež, Präsident des Vorstands von WI6 CIF sprach aus Belgrad die Teilnehmer über die Bedeutung des EU-Wirtschafts- und Investitionsplans an, insbesondere im privaten Sektor, wobei die wichtige Rolle der von der EU angebotenen Unterstützung für technische Hilfe hervorgehoben wurde.

Herr Emmanuel Forest, Mitglied der EU-Mission „Klimaneutrale und intelligente Städte“, Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, übernahm die herausfordernde Aufgabe, mehrere zusammenfassende Bemerkungen vorzubereiten, und sprach die Teilnehmer aus Paris an. Dabei äußerte er seine Hoffnung, dass sich die Städte des Westbalkans bis zum Jahr 2050 der Ziele für klimaneutrale, intelligente Städte anschließen werden.

In ihren abschließenden Worten brachte Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass „wir durch das Prisma der regionalen Spezifik etwas Gutes für die Region tun können“. Außerdem betonte sie, dass Europa ohne diese Region nicht ganzheitlich ist, mit den zum Nachdenken anregen Worte, dass „Europa selbst diese Region mehr braucht, als die Region Europa braucht“.

Vienna Economic Forum bedankt sich bei ihren Mitgliedern für die ständige Unterstützung, Engagement und das Vertrauen, die uns antreiben, unseren Horizont sowie unsere Aktivitäten zu erweitern!
Das anschließende Echo, das Vienna Economic Forum bisher erreicht hat, war äußerst positiv und wird in Kürze auf dieser Website veröffentlicht.

Besonderer Dank geht an: A1 Telekom Austria Group, AFRY AF Pöyry, AME International GmbH, Bouygues Europe SA, CANON CEE GmbH, EVN AG, Freshfields Bruckhaus Deringer, Jackovich International LLC, LANSKY, GANZGER + Partner, Wirtschaftskammer Montenegro, Novomatic AG, Österreichische Post AG, Raiffeisen Bank International, Serbischer Wirtschaftsverband, Sopharma PLC, Präsidentschaft des Investmentbüros der Republik Türkei, Steiermärkische Bank und Sparkassen AG, Verbund AG, Wien Holding GmbH.


Darüber hinaus bedankt sich Vienna Economic Forum insbesondere bei A1 Telekom Austria Group AG für die Gastfreundschaft und die starke technische Unterstützung.


Der folgende Link zur VEF-Website bietet einen direkten Zugriff auf das aufgezeichnete Video der Vienna Economic Talks, in dem all diese sehr interessanten und äußerst informativen Aussagen und Beiträge zur Ansicht verfügbar sind:
https://www.vienna-economic-forum.com/index.php/en/


Wir hatten erneut das Privileg, live auf dem offiziellen EU TV information service channel - Europe by Satellite (EbS) übertragen zu werden:
https://audiovisual.ec.europa.eu/en/video/I-205674

 

 VEF 8

VEF 7

Dr.Kirtcheva 5a

DI Umundum

Mag. Arnoldner 2

 

Dr. Kaspar

Mag. Lennkh

Dr. Lansky

Dr. Bucher

Dr. Ivanovski

Mag. Krenn

Mr. Kopac

Screenshot H.E.Varhelyi

Screenshot H.E. Zaev 2

Screenshot Amb. Jackovich

Screenshot Mr. Vesovic

Screenshot Mr.Forest

 

Fr. Patricia

Teinehmer Foto 1

Dr.Kirtcheva Particia Kearns

 

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Intensive Zukunftsgespräche in den Räumlichkeiten von Vienna Economic Forum

Das Ehrenmitglied des Vienna Economic Forum Frau Dr. Sonja Sagmeister- Brandner, Autor und Journalist, ZIB 2, ORF traf sich am 12. Mai 2021 in den Räumlichkeiten von Vienna Economic Forum mit der Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva.
In einer "tour d'horizon" wurden viele Themen der künftigen Zusammenarbeit diskutiert, darunter auch die geografische Erweiterung des Vienna Economic Forum auf anderen Kontinenten.

Sagmeister Web

 

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VIENNA ECONOMIC FORUM, VERTRETEN BEI DER HIGH-LEVEL DEBATTE DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIGITALE ZUSAMMENARBEIT UND KONNEKTIVITÄT

Wir sind stolz darauf, mitteilen zu können, dass Botschafter Victor Jackovich, Präsident der Jackovich International USA und Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, VEF bei der hochrangigen Debatte der Vereinten Nationen über digitale Zusammenarbeit und Konnektivität im UN-Hauptquartier in New York am 27. April 2021 vertreten hat.

Im Namen von Vienna Economic Forum und auf Einladung des Veranstalters betonte Botschafter Jackovich, dass VEF eine Plattform sei, die das Zusammentreffen von Regierungsexperten und Interessenten Mitteleuropas und Südosteuropas ermöglicht, sowohl um wirtschaftsbezogene Fragen zu erörtern als auch um Implementierungsgrundlagen für die in Kooperation zwischen Vienna Economic Forum und seinen Mitgliedsstaaten entwickelten Programme zu schaffen. „Das Themenbereich der digitalen Technologien ist ein bedeutender Teil dieser Aktivitäten und unter den VEF-Mitgliedern sind einige der renommiertesten Institutionen in Österreich und Europa zu finden, die sich mit digitaler Technologie befassen“, sagte Botschafter Jackovich.

Botschafter Jackovich lenkte die Aufmerksamkeit der Redner auf die hochrelevante Frage: „Was kann getan werden, um schutzbedürftigere Gesellschaften (wie jene in Südosteuropa, die eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstreben) vor dem Missbrauch digitaler Technologie zu schützen und konkreter vor der Verbreitung falscher Informationen oder absichtlich irreführender Daten, die auf die Bevölkerung von weniger entwickelten Informationsumgebungen bei gleichzeitig höherer Resonanz auch mehr Schaden anrichten, als in besser entwickelten Informationsumgebungen.

Die weitere Debatte umfasste die äußerst wertvollen und interessanten Beiträge und Bemerkungen hochrangiger Teilnehmer und Experten zu diesem Thema, darunter: Volkan Bozkir, Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Munir Akram, Präsident des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC), Amina Mohammed, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Patrick Gelsinger, CEO Intel, Javier Villamizar, Geschäftspartner, SoftBank Vision Fund, Solinn Lim, Länderdirektorin von Oxfam Kambodscha, Maria-Francesca Spatolisano, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen für politische Koordinierung, Isabelle Durant, amtierende UN-Generalsekretärin der UNCTAD, Jose Ranon Lopez-Portillo, 10-köpfige Gruppe, Mechanismus zur Erleichterung der Technologie, sowie einige zum Nachdenken anregende UN-Videopräsentationen.

Die Wichtigkeit der Themenstellung - digitale Zusammenarbeit und Konnektivität - wurde durch eine hohe Teilnehmerebene vermittelt, darunter hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen, einzelner Regierungen, CEOs von Unternehmen und NGOs. In diesem Sinne war die Debatte war nützlich, um Probleme zu identifizieren, jedoch sollte der Bereitstellung spezifischer Programme und umsetzbarer Lösungen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Vienna Economic Forum ist sehr stolz darauf, von VEF-Vorstandsmitglied Botschafter Jackovich vertreten worden zu sein, der diese Gelegenheit genutzt hat, um die Rolle des VEF von seinem Hauptsitz in Wien aus hervorzuheben für die Unterstützung der Bestrebungen der Regierungen und Gesellschaften Mittel- und Südosteuropas nach einer Weiterentwicklung der regionalen Zusammenarbeit.

Neben anderen Organisationen hat Vienna Economic Forum den bedeutenden Sonderstatus mit Beratungsrecht zum Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erhalten. Dementsprechend wird VEF regelmäßig zur Teilnahme an wichtigen UN-Debatten eigeladen und damit auch zu seiner Beitragsleistung für die Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft weltweit.

 

Amb.Jackovitch

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VORZIMMER-ZUSTELLUNG:
POST BRINGT PAKETE BEI ABWESENHEIT NUN AUCH IN DIE EIGENEN VIER WÄNDE
SENDUNGEN WERDEN ZUHAUSE ABGESTELLT-ANMELDUNGEN FÜR TESTBETRIEB AB SOFORT MÖGLICH

Wien, 12. April 2021 – Schon heute bietet die Österreichische Post innovative Lösungen zum Empfang von Sendungen: Ob Post Empfangsbox, Abstellgenehmigung, Abholstationen oder Paketumleitungen – Kund*innen können sich individuell entscheiden. Eine Erstzustellquote von fast 95 Prozent bestätigt den Erfolg des breiten Angebots. Die Unternehmen A1, Nuki Home Solutions und die Post kooperieren und testen eine besondere Zustelllösung für Interessierte: die Vorzimmer-Zustellung.

„Die Österreichische Post ist eine tonangebende Innovationsführerin am europäischen Paketmarkt, wir sind immer am Puls der Zeit und entwickeln neue Lösungen für unsere Kund*innen. Mit der Vorzimmer-Zustellung revolutionieren wir den Zustellprozess, indem wir die Pakete auch bei Abwesenheit der Empfänger*innen in die Wohnung oder das Haus zustellen können. Mit A1 und Nuki Home Solutions haben wir zwei starke Partner*innen gefunden, die uns beim Test dieser neuen Zustelllösung tatkräftig unterstützen werden“, erklärt DI Peter Umundum, Vorstand für Paket & Logistik der Österreichischen Post AG.

PK Vorzimmerzustellung Nuki Post A1

Und so funktioniert es: Die Tür wird mit einem Nuki Smart Lock ausgestattet. Die*der Empfänger*in vergibt der*dem Zusteller*in aktiv eine Berechtigung, mit der die Tür mittels Handheld geöffnet werden kann. Eine Bodenmatte im Vorzimmer markiert den Platz, an dem das Paket abgestellt werden soll. Die Smart Home Geräte von A1 sind optional, Empfänger*innen haben dadurch die Möglichkeit, die Zustellung live oder bis zu 72 Stunden im Nachhinein anzusehen.

„A1 Smart Home vernetzt seit einigen Jahren das zu Hause unserer Kundinnen und Kunden. Mit der Vorzimmer-Zustellung der Post haben wir unser Angebot um ein weiteres Produkt für das tägliche Leben erweitert. Gemeinsam mit diesen starken Partnern haben wir Österreich dadurch noch digitaler gemacht“, so Marcus Grausam, A1 CEO.

„Eine Zukunft ohne physischen Schlüssel war von Beginn an unsere Vision. Nicht nur, weil das praktisch ist, sondern weil wir mit dem virtuellen Schlüssel den Alltag der Nuki User wesentlich erleichtern”, erklärt Martin Pansy, Gründer und CEO von Nuki Home Solutions. “Mit der Vorzimmer-Zustellung macht die Realität einen großen Schritt in Richtung unserer Vision. Gemeinsam mit starken Partnern arbeiten wir daran weitere Mehrwerte für Nuki Besitzer zu generieren.”

POST SUCHT 100 TEILNEHMER*INNEN ZUR OFFENEN TESTPHASE
Bereits Ende vergangenen Jahres wurden interne Tests durchgeführt, bei der die technische Machbarkeit überprüft und erste Erfahrungen mit der neuen Zustellart gesammelt wurden. Die Rückmeldungen der Tester*innen sowie der Zusteller*innen waren dabei sehr positiv.

Ab sofort haben auch 100 interessierte Kund*innen die Möglichkeit, sich zum Test der neuen Vorzimmer-Zustellung anzumelden. Voraussetzung ist eine Zustelladresse in Wien, Niederösterreich oder Graz sowie die Möglichkeit zur Installation eines Nuki Smart Locks. Eine Bewerbung ist bis zum 23. Mai möglich, Anfang Juni werden die ausgewählten Teilnehmer*innen informiert. Die erforderliche Hardware wird für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt, vor Beginn der Zustellung gibt es ein persönliches Kennenlernen mit dem*der Zusteller*in, bei dem auch die Berechtigung für das Smart Lock vergeben wird. Der Test selbst findet im Zeitraum Juli bis Dezember statt. Eine Anmeldung ist direkt unter post.at/vorzimmer-zustellung möglich. Die Vorzimmer-Zustellung kann auch mit AllesPost kombiniert werden – damit wird es möglich, dass die Post alle Pakete und Online-Bestellungen direkt ins eigene Vorzimmer liefert. Alle Tester*innen erhalten daher als kleines Dankeschön auch einen Gutschein für ein kostenloses Jahr AllesPost.

Die Vorzimmer-Zustellung findet ausschließlich durch die Stammzusteller*innen statt, Empfänger*innen kennen „ihre“ Zusteller*innen damit persönlich. Die Zusteller*innen läuten vor jedem Betreten an, falls die Empfänger*innen zuhause sein sollten. Sollte eine Vorzimmer-Zustellung nicht möglich sein, kommt der normale Zustellprozess zur Anwendung – also entweder eine Abgabe in einer Post Empfangsbox oder eine Hinterlegung in einer Filiale oder bei einem Post Partner.

Weitere Informationen und technische Voraussetzungen zur Vorzimmer-Zustellung der Post gibt es unter post.at/vorzimmer-zustellung.

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Sehr geehrte Mitglieder des Vienna Economic Forum,

die Digitalisierung findet Einzug in alle Lebensbereiche – so auch in die betriebliche Aus- und Weiterbildung und über alle Grenzen hinweg. Um gut vorbereitet in eine hoffentlich bald wieder aufblühende Wirtschaftslage zu starten, bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem VEF-Mitglied bit media e-solutions GmbH aus Graz die Möglichkeit 6 Monate zahlreiche e-Learning-Angebote kostenlos zu nutzen.

Zu erreichen ist das Angebot über das extra für Vienna Economic Forum kostenlos eingerichtete Lernportal: https://vef.e-learning.cc

Das Portal steht in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Lerninhalte gibt es zusätzlich zu Englisch und Deutsch teilweise auch in weiteren Sprachen wie Rumänisch, Albanisch, u.v.m.

Im online Kurskatalog stehen Ihnen e-Learning-Inhalte in den folgenden Kategorien zur Verfügung:

Für weitere Informationen registrieren Sie sich bitte direkt auf unserem VEF-Lernportal https://vef.e-learning.cc mit dem Promotion-Code VEF2021.

Bit Media e learning Aktion

Oder kontaktieren Sie die Kolleg*innen von bit media e-solutions unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch +43 (0)316 286 186 (Montag bis Donnerstag: 08.00 - 17.30, Freitag: 08.00 - 13:30).

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Jährliche Ordentliche Mitgliederversammlungdes Vienna Economic Forum am 8. März 2021

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vienna Economic Forum im Jahr 2021 fand am 8. März 2021 in der Zentrale von Novomatic AG in Gumpoldskirchen unter der Gastgeberschafft des neugewählten VEF-Vizepräsidenten DI Ryszard Presch, Vorstandsdirektor, COO der Novomatic AG statt.

Mit Begrüßung der anwesenden Mitglieder eröffnete der VEF-Präsident DI Peter Umundum, Vorstandsmitglied der Österreichischen Post AG, die Versammlung und führte statutengemäß durch die Tagesordnung.

In Ihrem Bericht über die VEF-Aktivitäten im Jahr 2020 betonte die Generalsekretärin Botschafterin a. D. Dr. Elena Kirtcheva die erfolgreiche Entwicklung von Vienna Economic Forum, die trotz den ungewöhnlichen und sehr herausfordernden Bedingungen zu verzeichnen war. Bezogen auf das Jahr 2021 kündigte sie als wichtiges Thema der VEF Jahresplanung die Bestrebung an, im Zusammenhang mit dem Wirtschafts- und Investitionsplan für den Westbalkan weiterhin in hybrider Form Vienna Economic Talks mit hochrangigen Vertretern der regionalen  Politik und Wirtschaft zu organisieren.   

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Fotocredit: SOCIETY/Pobaschnig

Mit Dankbarkeit wandte sich die VEF-Generalsekretärin an alle Anwesenden, die auch unter den Bedingungen der digitalen Gegenwart auf das Vernetzungspotential vom Standort Wien setzen und mit ihren Visionen das Vienna Economic Forum vorantreiben.

VEF-Präsident DI Peter Umundum informierte über die in der Vorstandssitzung vom 15. Februar 2021 erfolgte Aufnahme neuer VEF- Mitglieder, wie folgt:

Als Mitglieder - Juristische Personen:

  • Canon Austria GmbH
  • Chamber of Economy of Montenegro

Als Mitglied - Natürliche Person:

  • Herr Emanuel Forest, Mitglied des EU Mission Board for Climate-neutral and Smart City

Die neuen VEF- Mitglieder wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig willkommen geheißen.

Weiterhin hat die Mitgliederversammlung einstimmig die folgenden Entscheidungen getroffen:

  • Herr DI Ryszard Presch, Vorstand von Novomatic AG wurde als Vorstandsmitglied und Vizepräsident des Vienna Economic Forum kooptiert;
  • Herr Vlastimir Golubović, President of the Chamber of Economy of Montenegro, wurde zum Vorstandsmitglied des Vienna Economic Forum gewählt;

Als Mitglieder des Patronanzkomitees des Vienna Economic Forum wurden ernannt:

      - S.E. Herr Zoran Zaev, Premierminister von Nordmazedonien

      - S.E. Herr Dr. Zoran Tegeltija, Premierminister von Bosna und Herzegowina

      - S.E. Herr Denys Shmyhal, Premierminister von Ukraine

      - S.E. Herr Zdravko Krivokapić, Premierminister von Montenegro

Die Ehrenmitgliedschaft im Ehrenkomitee des Vienna Economic Forum wurde den folgenden Personen zuerkannt:

      - Frau Botschafterin a.D. Vasilka Poposka Trenevska, PhD, Professorin für Biostatistik und Botschafterin a.D. der Republik Nordmazedonien in der Republik Österreich

      - Herr Ahmet Mesut Ersoy, ehemaliger Geschäftsführer, Denizbank AG und früheres VEF-Vorstandsmitglied

     - Herr Dr. Ernst Huber, ehem. Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Nach einigen kurzen Wortmeldungen bedankte sich der VEF-Präsident DI Peter Umundum und schließ die Mitgliederversammlung.

Danach lud die Novomatic AG, zusammen mit dem neuen Vizepräsidenten des Vienna Economic Forum, zu einer kleinen Reception ein.

Das Team des Vienna Economic Forum dankt allen Mitgliedern für die ständige Unterstützung der zahlreichen VEF-Aktivitäten im Jahr 2020. Das entgegengebrachte Vertrauen motiviert uns weitere, neue Horizonte zu erobern!

 
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Vienna Economic Forum gratuliert dem Kooperationspartner Novomatic AG

Vienna Economic Forum (VEF) freut sich mitzuteilen, dass Novomatic AG, im Rahmen der bedeutendsten Awards der Latein Amerika Gaming-Industrie - die SAGSE Awards 2020 in Buenos Aires, gleich in zwei Kategorien die höchste Auszeichnung verliehen bekommen hat.

Zu dieser wichtigen Anerkennung gratuliert VEF dem Kooperationspartner Novomatic AG und wünscht noch viele geschäftliche Erfolge als einer der marktführenden Weltkonzerne.

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Ordentliche Vorstandssitzung des Vienna Economic Forum am 15. Februar 2021

Die ordentliche Vorstandssitzung des Vienna Economic Forum im Jahr 2021 fand am 15. Februar in der Zentrale der Österreichischen Post in Wien unter der Gastgeberschaft vom VEF Präsidenten DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG, statt.

Statutengemäß führte den VEF Präsidenten durch die Tagesordnung, während die Generalsekretärin Botschafterin a. D. Dr. Elena Kirtcheva über die VEF-Aktivitäten in einem global herausfordernden, dennoch für Vienna Economic Forum als erfolgreich zu bezeichnendem Jahr 2020, berichtete.

Hervorgehoben wurden sowohl die im März 2020 erfolgte Office-Übersiedlung von VEF im Botschafterviertel, in Prinz-Eugen Straße 58, im 4. Wiener Bezirk, als auch den anstatt der 19. Traditionellen Garten Party organisierten “Sommer Cocktail in kleinen Rahmen“ mit der Teilnahme von Botschaftern der Mitgliedsländer und VEF-Vorstandsmitgliedern.

Speziell betonte die VEF-Generalsekretärin den großen Online-Erfolg des 17.  Vienna Economic Forum - Vienna Future Dialoque 2020, das mehr als 1200 Zuschauer aus 32 Ländern erreichen konnte.

Für die maßgebliche Unterstützung der Österreichische Post AG und des VEF Präsidenten DI Peter Umundum wurde ihm tiefste Dankbarkeit ausgesprochen.

Dem Diskussionsleitfaden entlang, dass es gerade in Zeiten von Beschränkungen wichtiger denn je ist, aus Barrieren Brücken zu bauen, haben die Vorstandsmitglieder großen Wert auf die Vorzüge der Digitalisierung gelegt. Somit ist es zu erwarten, dass Vienna Economic Forum als Die Europäische Wirtschaftsplattform mit Sitz in Wien auch im Jahr 2021 stärker auf hybride/online Präsenz setzen wird. 

Die Aufnahme neuer VEF-Mitglieder – als Kooperationspartner, als Mitglieder-Juristische Personen, Mitglieder-Natürliche Personen und Ehrenmitglieder hat den Vorstand einstimmig angenommen.

Des Weiteren wurde angenommen, der Mitgliederversammlung die abgestimmten Änderungen im Vorstand, Wahl, Abwahl und Kooptierung von Vorstandsmitgliedern, sowie Aktualisierungen im Patronanz- und Ehrenkomitee, zum Beschluss vorzuschlagen.

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vienna Economic Forum findet am 8. März 2021 in der Zentrale von Novomatic AG, Wiener Straße 158, 2352 Gumpoldskirchen statt.

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Starkes Geschäftsjahr in herausforderndem Umfeld für den VEF Kooperationspartner A1 Telekom Austria Group

Vienna Economic Forum ist stolz mit dem Ergebnis von  A1 Telekom Austria Group in dem herausforderndem Umfeld des Jahres 2020.

Herr Mag. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, und Mitglied des VEF- Vorstandes, betont:

Die operative und finanzielle Entwicklung der A1 Telekom Austria Group wurde im Geschäftsjahr 2020 maßgeblich von der COVID-19-Pandemie beeinflusst. Die Ergebnisse spiegeln die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und die positiven Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen in diesem herausfordernden Umfeld wider.

Der Konzern verzeichnete im Gesamtjahr 2020 trotz der Rahmenbedingungen weiterhin eine starke operative Performance. Die Umsatzerlöse sanken leicht um 0,3%während die Service-Umsätze trotz Roaming-Verlusten und negativen Währungseffekten stabil blieben. Ohne Währungs- und Einmaleffekte stiegen die Gesamtumsätze um 1,5%. Das Konzern-EBITDA stieg um 1,0%. Das Nettoergebnis für 2020 betrug EUR 388,8 Mio. und lag über dem Ergebnis von 2019. 

Wir profitieren weiterhin von unserer operativen Stärke, unserer Effizienz und der soliden Kapitalstruktur. Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, konsequent die Schulden zu reduzieren. Allein in Österreich investierten wir wieder EUR 456,4Mio. und sind damit größter Investor in digitale Infrastruktur. Die stark wachsende Nachfrage nach Hochleistungsnetzen verlangt mehr Investitionen und kontinuierlichen Ausbau. Dies geht nur mit investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen. Diese Investitionen wären auch gleichzeitig Multiplikator, um aus der aktuellen Krise herauszuwachsen, Innovationskraft zu steigern und langfristig Wettbewerbsvorteile für Österreich im globalen Wettbewerb zu sichern.

Die CEE-Märkte zeigten 2020 insgesamt auch eine solide operative Performance aufgrund des Festnetzwachstums und der starken Nachfrage nach mobilen WiFi-Routern. 

Wir wünschen weitere signifikante Erfolge wie in Österreich so auch in den VEF- Mitgliedsländern dem VEF- Gründungsmitglied A1 Telekom Austria Group Freuen uns auf unsere langjährige exzellente Zusammenarbeit.

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NOVOMATIC-Tochter Greentube erwirbt esports-Plattformanbieter HERO 

Vienna Economic Forum freut sich, über einen weiteren Erfolg des Kooperationspartners Novomatic AG und seine Tochtergesellschaft Greentube informieren zu dürfen.

Mit der Übernahme des Blockchain-Pioniers und esports-Wettanbieters HERO steigt die NOVOMATIC Interactive Division Greentube erstmals in das esports-Segment ein.

Das österreichische Unternehmen HERO wurde mit dem Ziel gegründet, die Online-Wettbranche durch die Blockchain-gestützte esports-Plattform herosphere.gg zu revolutionieren, die es Spielern ermöglicht, ihre Wettkämpfe selbst auszurichten und gegeneinander auf die Ergebnisse zu wetten.

Die Plattform wird inzwischen von mehr als 300.000 Spielern genutzt. Neben esports kann das HEROnetwork auch für jede Art von Pooling-, Wett-, Fantasy- oder Poker-System genutzt werden.

Mit der Übernahme diversifiziert Greentube das umfassende Portfolio weiter und wagt erstmals den Einstieg in den Blockchain- und esports-Bereich.

Michael Bauer, CFO/CGO von Greentube, sagte: „Wir verfolgen bei Greentube stets das Ziel, führend bei der Übernahme neuer Trends und Technologien zu sein. Mit HERO haben wir ein innovatives und spannendes Unternehmen mit einzigartigen Produkten erworben, mit denen wir Neuland betreten. Der esports- und Blockchain-Bereich bietet unzählige Möglichkeiten für den Gaming-Sektor und wird uns als Unternehmen neue Türen öffnen. Wir freuen uns darauf, die Möglichkeiten, die vor uns liegen, gemeinsam mit HERO zu erkunden.“

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Mitglieder des Vorstandes des Vienna Economic Forum – zwischen den besten Krisenmanagern der Dienstleistungsbranche

Vienna Economic Forum (VEF) ist stolz darauf, dem VEF Präsidenten DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post AG, und dem VEF Vorstandsmitglied, Mag. Thomas Arnoldner, CEO von A1 Telekom Austria Group AG, zu ihrer TOP Klassierung im Rahmen vom aktuellsten „LEADERSNET“ Ranking für die besten Krisenmanager Österreichs im herausforderndsten Jahr der jüngsten Weltgeschichte zu gratulieren.

Mit dem Aufrechterhalten des Qualitätsversprechens beim Versand von rund 165 Millionen Paketen im vergangenen Jahr belegte DI Peter Umundum Platz 2. im Ranking, während Mag. Thomas Arnoldner Platz 5. in der Kategorie „Dienstleistung“ übernehmen konnte.

Am Ende des Jahres 2020 haben 23 000 Opinion Leader aus Österreichs Business-Netzwerkplattform und eine elfköpfige Fachjury die besten 300 Manager der Krisenzeit gerankt.  

Vienna Economic Forum freut sich einige der TOP-Manager als Präsident und als Vorstandsmitglied mit an Bord zu haben und wünscht weiterhin viel Erfolg! 

Mr. Peter Umundum

Mr. Arnoldner